Jens Spahn

Der Kandidat um den CDU-Vorsitz, Jens Spahn, hat den völligen Abbau des Solidaritätszuschlages gefordert. Es sei wichtig, dass diejenigen steuerlich entlastet würden, "die den Laden am Laufen halten", sagte der Bundesgesundheitsminister am Freitagabend in Berlin bei der achten und letzten CDU-Regionalkonferenz, bei denen sich die Kandidaten der Parteibasis vorstellten. 

Hat Hartz IV ausgedient? Und wie bekämpft die Politik Abstiegsängste und Zukunftssorgen? Eine motivierte Runde diskutiert bei "Maybrit Illner" Lösungen - und Jens Spahn und Robert Habeck begründen eine neue Männerfeindschaft.

Der Streit um den UN-Migrationspakt wird immer lauter. Die Runde bei "Maischberger" schlingert zwischen Versachlichung und populistischen Versuchungen hin und her. Besonders ein TV-Moderator ledert los.

Der Forscher He Jiankui hat nach eigenen Angaben die Genome von Zwillingen manipuliert. Auf einem Kongress in Hongkong schlägt ihm Empörung entgegen. Doch von Reue zeigt der Chinese keine Spur. Er verkündet, dass eine zweite Frau ein genmanipuliertes Kind austrägt.

Noch drei Gelegenheiten, um zu punkten: Die aussichtsreichsten Bewerber für den CDU-Vorsitz treten am Abend in Düsseldorf auf. Friedrich Merz gibt sich selbstbewusst, er sein von seinem Wahlsieg überzeugt und wisse auch, was er in diesem Fall als allererstes tun werde.

In der CDU wird weiter über die Aussage von Friedrich Merz zum Umgang mit der AfD diskutiert. Während Jens Spahn und Annegret Kramp-Karrenbauer die Vorwürfe zurückweisen, verteidigt Merz seine Bemerkung. Zudem meldet er sich in der Debatte um die Abschaffung von Hartz IV zu Wort. 

Welchen Anteil hat die CDU am Erstarken der AfD? Die CDU übt sich im Rennen um den Vorsitz in offener Debatte - und der Ton wird rauer.

Medizin-Talk bei "Hart aber fair": Frank Plasberg sprach mit seinen Gästen über die häufig mangelhafte Qualität von künstlichen Hüftgelenken, Herzschrittmachern und anderen Implantaten. Die von der Sendung gestellte Diagnose dürfte viele Patienten beunruhigen.

Das ganze Jahr wird in Berlin über Politik geredet. Einmal jährlich laden die Journalisten die Politiker zum Feiern ein. Und dann gehts eigentlich mehr um die Party. Das klappt aber nur bedingt.

Rückschlag für Friedrich Merz: Der Parteivorsitz-Kandidat der CDU verliert in einer aktuellen Umfrage weiter an Zustimmung. Annegret Kramp-Karrenbauer baut ihren Vorsprung aus, Jens Spahn scheint abgeschlagen.

Die vierte Regionalkonferenz von insgesamt acht - Halbzeit. Die Kandidaten für den CDU-Vorsitz scheinen inhaltlich nahe beieinander zu liegen. Und einer muss zurückrudern.

Jens Spahn geht in die Offensive zu Friedrich Merz: Der Bundesgesundheitsminister stellt sich demonstrativ vor das geltende Grundrecht auf Asyl und grenzt sich damit deutlich von seinem Konkurrenten um den CDU-Vorsitz ab. Ob Spahn damit punkten wird, bleibt indes abzuwarten.

Auf der ersten CDU-Regionalkonferenz in Ostdeutschland buhlen die Kandidaten für den Parteivorsitz um Unterstützer. Friedrich Merz greift den umstrittenen UN-Migrationspakt auf - und macht einen Vorstoß. An anderer Stelle erwägt die Koalition konkrete Änderungen.

Angela Merkel wirkt gelöster als bei früheren Generaldebatten im Bundestag. Bei einem Thema wird sie dann sogar emotional - als es um den UN-Migrationspakt geht. Bei der Debatte kommt eigentlich nur von der AfD Gegenwind. Doch Merkel könnte wegen des Themas bald auch in der eigenen Partei ein Problem bekommen.  

Der Umgang Deutschlands mit dem Migrationspakt der Vereinten Nationen wird derzeit wieder diskutiert. Während die Befürworter einer Unterschrift vor allem Schutz und Rechte von Migranten gewahrt sehen, befürchten Gegner, dass der Pakt eine grenzenlosen Migration fördern wird.

Anne Will wollte mit ihren Gästen über die Spaltung Deutschland diskutieren. Doch im Mittelpunkt stand der Auftritt von Friedrich Merz, der Angela Merkel als CDU-Chef beerben will.

Friedrich Merz hat in der "Bild am Sonntag" seine Aussage verteidigt, er zähle mit seinen Einkünften zur gehobenen Mittelschicht. Er sagte der Zeitung außerdem, wie viel er verdient. In aktuellen Umfragen deutet sich ein Zweikampf zwischen Annegret Kramp-Karrenbauer und dem Ex-Unionsfraktionschef um den CDU-Vorsitz an.

Der Dreikampf um den CDU-Vorsitz nimmt Fahrt auf. Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn werben derzeit um die Stimmen der Delegierten. Nun greift AKK ihren schärfsten Konkurrenten Merz direkt an.

Drei Kandidaten gehen auf Tour an der CDU-Basis, um für sich zu werben. Doch wird alles gut in der CDU, wenn der Wechsel im Vorsitz geschafft ist? Die SPD-Chefin Andrea Nahles hat da ihre Zweifel. Unterdessen positionieren sich die drei Kandidaten Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn mit teils vollmundigen Ankündigungen.