Alpen

Die tödlichen Zwischenfälle aufgrund der Schneelage in den Alpen reißen nicht ab.

Der blaue Himmel über den Alpen kündet vom Ende der massiven Schneefälle der vergangenen Wochen, vermittelt aber eine trügerische Sicherheit. Das einsetzende Tauwetter sorgt in Bayern und im angrenzenden Österreich für neue Gefahren.

Eine Lawine hat in den Schweizer Alpen einen jungen Mann getötet, der ein Skigebiet absichern wollte. 

In Sachen Schneefall hat der Alpenraum das Gröbste vorläufig überstanden. Gefahr verbreiten jedoch nach wie vor mögliche Lawinenabgänge. Und mit dem einsetzenden Tauwetter drohen massive Überschwemmungen.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand.

Wegen des anhaltenden Schneefalls spitzt sich die Lage in den Alpen zu. 

Weiterer Schneefall könnte die Lage in den sowieso schon völlig verschneiten Regionen von Bayern verschärfen. Schon in der Nacht zum kam es durch Neuschnee zu zahlreichen Unfällen und Straßensperrungen. Das Schippen und Räumen nimmt für die Helfer auch am Sonntag kein Ende.

In den Alpen bleibt die Lage wegen des Winterwetters angespannt. Das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update. 

Lawinengefahr hoch, Straßen gesperrt, Unterricht abgesagt: So sieht der Winter in Bayern aus. Auch am Donnerstag ist keine Entspannung in Sicht. In Österreich ist die Lage noch bedrohlicher. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in der Nachlese.

Es schneit und schneit. Besonders Süddeutschland und Österreich hat der Winter fest in Griff. Vielerorts herrscht Lawinengefahr, Orte sind unzugänglich, Straßen gesperrt. Was bedeutet das für Wintersportler und Urlauber? 

Ein verletzter Skifahrer wird in den französischen Alpen geborgen, wobei dir Rotorblätter des Hubschraubers beinahe den Schnee berühren.

Die Schneemassen halten Österreich und den nördlichen Alpenraum in Atem. Für Einheimische und Urlauber gibt es auch für die kommenden Tage keine Entwarnung. Die größte Gefahr geht von Lawinen aus.

In den österreichischen Alpen werden sechs Schüler aus Sachsen-Anhalt von einer Lawine erfasst. Sie haben riesiges Glück - und entkommen den gefährlichen Schneemassen quasi unverletzt.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Ein erneut heftiger Wintereinbruch sorgt seit Mittwochfrüh in weiten Teilen Bayerns und Österreich für Chaos. Straßen und Autobahnen sind gesperrt, die Lawinengefahr ist selbst in niedrigeren Lagen enorm - und im Norden Deutschlands macht den Menschen eine Sturmflut zu schaffen. Der Chaos-Tag hier in der Nachlese.

Die Wetterlage in Teilen Deutschlands und in Österreich wird immer bedrohlicher. Während Meteorologen für Bayern mit noch mehr Schnee rechnen, steigt in den österreichischen Alpen die Lawinengefahr. Die Ostseeküste bereitet sich derweil auf eine Sturmflut vor.