Frankreich

Die Zahl der Opfer des Terroranschlags in Straßburg steigt auf drei an. Eine vierte Person ist hirntot. Attentäter Chérif C. hatte zudem zwölf Personen verletzt und wurde trotz intensiver polizeilicher Fahndungsmaßnahmen in Frankreich und Deutschland bislang nicht gefasst.

Der mutmaßliche Attentäter von Straßburg, Chérif C., hat bereits in drei Ländern mehrere Jahre im Gefängnis gesessen, bis 2017 auch in Deutschland. Bisher ist der 29 Jahre alte Franzose mit marokkanischen Wurzeln jedoch nicht wegen terroristischer Taten aufgefallen. Wer ist der Mann, der im Verdacht steht, in Straßburg drei Menschen getötet und zwölf weitere verletzt zu haben?

Bei einem Terroranschlag am Weihnachtsmarkt im französischen Straßburg hat ein Mann am Dienstagabend das Feuer auf die Besucher eröffnet. Drei Menschen starben, es gibt mehrere Verletzte. Der Täter ist auf der Flucht. Die aktuelle Entwicklung im Live-Ticker.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bei der Befragung der Bundesregierung auch durch Kritik aus der Opposition nicht aus der Ruhe bringen lassen. Einige Antworten sorgen allerdings für Erstaunen.

Entsetzen und Angst in Frankreich: Der Terror ist zurück. Ein polizeibekannter Täter hat im Umfeld des Straßburger Weihnachtsmarkts drei Menschen getötet und weitere 13 zum Teil schwer verletzt. Er befindet sich auf der Flucht, die ihn nach Deutschland führen könnte. Was wir bisher wissen und was nicht.

Der Anschlag in Straßburg hat Frankreich und die Welt tief erschüttert. Drei Menschen fallen den Schüssen des Attentäters zu Opfer. Unter den Zeugen der Attacke ist auch ein ORF-Reporter. Peter Fritz, Leiter des Brüsseler Büros des Senders, schildert in dramatischen Worten seine Erlebnisse während der bangen Minuten des Angriffs.

In der Innenstadt von Straßburg herrscht vorweihnachtliche Stimmung, als ein 29-Jähriger das Feuer eröffnet. Drei Menschen fallen den Schüssen zum Opfer. Es gibt viele Verletzte.

Frankreich steht unter Schock: Wieder ist das Land Opfer eines Terror-Attentäters geworden. Der mehrfach verurteilte Mann tötete im Umfeld des Straßburger Weihnachtsmarkts drei Menschen. Er befindet sich auf der Flucht. Es gibt Berichte, wonach er Richtung Deutschland unterwegs sei. Grenzkontrollen werden verschärft.

Frankreich steht unter Schock: Wieder ist das Land Opfer eines Terror-Attentäters geworden. Der mehrfach verurteilte Mann tötete im Umfeld des Straßburger Weihnachtsmarkts drei Menschen. Er befindet sich auf der Flucht. Es gibt Berichte, wonach er Richtung Deutschland unterwegs sei. Grenzkontrollen werden verschärft.

Terrorangriff auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt: Mehrere Menschen getötet, viele Menschen werden verletzt.

Nach wochenlangen Protesten der "Gelbwesten" hat der französische Präsident Emmanuel Macron größere Zugeständnisse angekündigt. So solle es unter anderem bei Überstunden weder Steuern noch Sozialabgaben geben, kündigte Macron am Montagabend in einer Fernsehansprache an.

Santas auf Motorrädern, Gewalt-Prosteste in Frankreich und ein Messer-Engel in England. Das sind die besten Bilder der Woche.

Obwohl die französische Regierung bereits Zugeständnisse gemacht hat, haben am Samstag wieder Zehntausende in Frankreich demonstriert. Wie können die "Gelbwesten" besänftigt werden? Vertreter glauben, dass Präsident Emmanuel Macron den Schlüssel in der Hand hält. Doch der schweigt.

Bei Protesten in ganz Frankreich sind am Samstag wieder 125.000 Menschen gegen die Reformpolitik von Präsident Emmanuel Macron auf die Strasse gegangen.

Die "Gelbwesten"-Proteste in Frankreich gehen weiter - und haben nun auch Belgien und die Niederlande erreicht. Hunderte Festnahmen, Tränengas, brennende Autos : die dramatischen Bilder aus Paris, Brüssel, Amsterdam und Rotterdam. (kad/dpa)

Die "Gelbwesten" demonstrieren wieder in Paris. Dieses Mal greift die Polizei aber von Anfang an durch. Szenen wie vor einer Woche sollen sich nicht wiederholen. Bevor die Demonstranten richtig versammelt sind, nimmt die Polizei bereits Hunderte fest.

In Frankreich machen die "Gelben Westen" auch an diesem Wochenende mobil für einen weiteren Protesttag - und das, obwohl die Regierung ihnen bereits Zugeständnisse gemacht hat. In der französischen Hauptstadt wird das Schlimmste befürchtet. Und Paris wappnet sich.

Eskaliert die Lage - so wie am vergangenen Wochenende? Oder wird es gar noch schlimmer? Was Frankreich am Samstag bei erneuten Protesten der "Gelben Westen" erwartet, ist ungewiss. Die französische Regierung rechnet allerdings mit allem.

Bei Protesten gegen die Reformpolitik von Emmanuel Macron ist es erneut zu Ausschreitungen gekommen. Unter anderem gingen in Nantes und einem Vorort von Paris Schüler auf die Straße.

US-Präsident Donald Trump hat den Rückzieher von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron bei der Ökosteuer für eine Breitseite gegen den selbsterklärten Vorreiter für den Klimaschutz genutzt. 

Das Atomkraftwerk Fessenheim in Frankreich geht vom Netz. Das Pannen-AKW in der Nähe von Freiburg wird 2020 geschlossen. Das teilte der französische Präsident Emmanuel Macron mit.

Sie blockieren Straßen, Brücken und Kreuzungen - und randalieren in Paris: die "gelben Westen". Ihre Wut richtet sich auch gegen den französischen Präsidenten. Der gibt sich gelassen - noch.

Der letzte Otto-Katalog, ein Sandsturm in Sydney und Demonstranten legen Frankreich lahm. Das sind die besten Bilder der Woche.