Ukraine

Die Gruppenphase der EM 2020 ist ausgelost. Es standen vorab schon einige Konstellationen fest. Hier finden Sie den Spielplan.

Für Donald Trump blieb das Amtsenthebungsverfahren der Demokraten ohne Konsequenzen. Das gilt nicht für zwei Schlüsselzeugen der Ermittlungen gegen den US-Präsidenten. Diese wurden von Trump nun von ihren Aufgaben entbunden. Die Demokraten sind entsetzt.

Das Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump ist eingestellt worden. Der Senat sprach Trump, gut vier Monate nach Beginn der Ermittlungen zur Ukraine-Affäre, von den Vorwürfen der Demokraten frei. Diese Entscheidung war bereits im Vorfeld erwartet worden.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit einem Interview mit Sebastian Kurz, der US-Vorwahl in Iowa und einer Rückkehr von Friedrich Merz in den Bundestag.

Das Impeachment-Verfahren hat Donald Trump so gut wie überstanden. Medien berichten nun, dass das Weiße Haus 24 E-Mails in Zusammenhang mit der Ukraine-Affäre "redigiert" und zurückgehalten hat.

Das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump im US-Senat steuert auf eine wichtige Entscheidung zu: An diesem Freitag dürften die Senatoren über die zentrale Streitfrage abstimmen, ob in dem Verfahren neue Zeugen und Beweise zugelassen werden.

Im Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten könnte es nun doch zur Vernehmung neuer Zeugen kommen. Besonders Donald Trumps ehemaliger Sicherheitsberater John Bolton steht dabei im Fokus. Er ist aber nicht der einzige potenzielle weitere Zeuge im Impeachment-Prozess.

Die Demokraten sehen ihn als Kronzeugen, für die Republikaner ist er ein rotes Tuch: Im Amtsenthebungsverfahren wird der frühere Sicherheitsberater John Bolton zur Schlüsselfigur. Seine Aussage könnte Sprengstoff bergen.

US-Präsident Donald Trump hat neue Vorwürfe in der Ukraine-Affäre zurückgewiesen. Er habe seinem Ex-Sicherheitsberater John Bolton nie gesagt, dass Militärhilfe für die Ukraine an Ermittlungen gegen Demokraten geknüpft gewesen sei.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute: John Bolton gegen Donald Trump, der Corona-Virus in Deutschland und ein Gespräch mit Henryk M. Broder.

Der US-Außenminister reagiert nach einem kritischen Radio-Interview ungewohnt heftig - er soll die Reporterin angeschrien und beschimpft haben. Doch seine Versuche, die Medienvertreterin zu diskreditieren, laufen ins Leere.

Es ist eine brisante Enthüllung inmitten des Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Donald Trump: Der frühere Nationale Sicherheitsberater John Bolton hat den Präsidenten in der Ukraine-Affäre laut der "New York Times" schwer belastet.

Nach Berichten der NY Times bestätigt Bolton in unveröffentlichtem Buch, dass Trump Militärhilfe für die Ukraine an Ermittlungen gegen Konkurrent Biden geknüpft hat.

Ein verdeckt aufgenommenes Video soll beweisen, dass der US-Präsident gelogen hat. Es geht um die Absetzung der US-Botschafterin in der Ukraine und widerlegt Trumps Behauptungen, er kenne gewisse Personen gar nicht.

Der Name ruft vor allem bei Bill Clinton schlechte Erinnerungen hervor: Kenneth Starr hatte die Ermittlungen gegen den damaligen US-Präsidenten in der Lewinsky-Affäre übernommen.

Nach Beginn des Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Trump formiert sich dessen Verteidigerteam, dem prominente Juristen angehören sollen. Einer von ihnen bringt auch Impeachment-Erfahrung mit.

Das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump hat begonnen, viele Details zum Ablauf sind aber noch offen. Vor allem ein Punkt birgt Konfliktpotenzial. Nancy Pelosi wirft Republikanern "Angst vor der Wahrheit" vor.

Monatelang haben die Demokraten darauf hingearbeitet - nun nimmt das Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten im Senat seinen Lauf. Kurz zuvor werden weitere belastende Äußerungen bekannt.

Die militärische Konfrontation zwischen dem Iran und den USA könnte verheerende Folgen für Zivilisten gehabt haben. Immer mehr deutet darauf hin, dass ein Passagierflugzeug nach dem Start in Teheran von einer Rakete getroffen wurde.

John Bolton war nah dran am US-Präsidenten. Trumps früherer Nationaler Sicherheitsberater gilt als wichtiger möglicher Zeuge in der Ukraine-Affäre. Nun will er aussagen. Kommt es dazu? Und wenn ja, wird er Trump im Amtsenthebungsverfahren belasten oder entlasten?

Er stand Donald Trump sehr nahe: John Bolton, einst Sicherheitsberater des umstrittenen US-Präsidenten, will vor dem Senat aussagen. Er gilt als wichtiger Zeuge in der Ukraine-Affäre. Wird er den Präsidenten im Amtsenthebungsverfahren belasten oder entlasten?