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Weihnachten ist eigentlich das Fest der Liebe. Eine vermeintlich unharmonische Szene zwischen Herzogin Kate und Prinz William in einer weihnachtlichen TV-Show sorgt jetzt aber für Diskussionen im Netz. Was war da los?

Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) haben energisch auf die politische Provokation eines Busfahrers in einem ihrer Linienbusse reagiert. Der Angestellte hatte an einer Seitenscheibe der Fahrerkabine ein Blatt angebracht auf dem stand "Diesen Bus steuert ein Deutscher Fahrer". 

Greta Thunberg twittert über die Deutsche Bahn. In seiner Antwort macht das Unternehmen Reisedaten der Klimaaktivistin öffentlich. Der Berliner Datenschutzbeauftragten stößt das sauer auf. 

"Downton Abbey"-Star Nicky Henson kämpfte 20 Jahre gegen den Krebs. Nun ist der Brite im Alter von 74 Jahren gestorben. Freunde und Kollegen nehmen Abschied.

Emotet, die "weltweit gefährlichste Schadsoftware", treibt in der Vorweihnachtszeit erneut ihr Übel. Die Malware versteckt sich in scheinbar harmlosen E-Mail-Anhängen, Microsoft warnt eindringlich.

Am Samstag hat Greta Thunberg bei Twitter ein Foto gepostet, das sie auf dem Boden sitzend zwischen Koffern in einem ICE zeigt. In den darauffolgenden Stunden berichtete die ganze Welt über Thunbergs Zugreise und auch die Deutsche Bahn schaltete sich ein. Die junge Klima-Aktivistin zeigt sich nun verwundert über das großes Echo des Vorfalls.

Ein Tweet von Greta Thunberg über ihre Heimreise nach Schweden in "überfüllten Zügen durch Deutschland" ruft konträre Reaktionen hervor. Auch die Deutsche Bahn fühlt sich berufen, der jungen Klimaaktivistin Verhaltensregeln mitzugeben - und gibt dabei keine gute Figur ab.

Greta Thunberg ist auf dem Heimweg nach Schweden in einem überfüllten Zug der Deutschen Bahn gereist. Davon hat die Klimaaktivistin ein Foto auf Twitter gepostet. Die Bahn reagierte umgehend.

Ex-Fußball-Nationaltorwart Jens Lehmann und "Tatort"-Kommissar Wotan Wilke Möhring lieferten sich am Samstagabend ein fünfstündiges Duell bei "Schlag den Star". Doch gleich zu Beginn der Show sorgte ein anderer für Aufregung: Kommentator Ron Ringguth.

Unterstützung auf eher ungewöhnliche Art: Donald Trump Junior, Sohn des US-Präsidenten, ruft via Twitter dazu auf, demokratische Politiker mit Anrufen und Tweets aus dem Takt zu bringen - mit Hinweis auf die Wahl im kommenden November.

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg zeigt sich enttäuscht von den bisherigen Ergebnissen der Weltklimakonferenz. Für sie deutet Vieles auf ein Scheitern des Gipfels hin.

Die ehemalige Grand-Slam-Gewinnerin Francesca Schiavone hat über die sozialen Medien bekannt gegeben, dass sie an Krebs gelitten habe, diesen aber nun besiegt habe.

Mesut Özil hat sich via Twitter für den in China unterdrückten Volksstamm der Uiguren stark gemacht. Gleichzeitig kritisiert er die muslimischen Länder für deren Schweigen zu dem Thema. Der FC Arsenal distanziert sich von den Aussagen.

US-Präsident Donald Trump ist das Export-Übergewicht von Waren aus China in sein Heimatland ein Dorn im Auge. Der deshalb angezettelte Handelsstreit mit der asiatischen Großmacht verliert durch ein Teil-Abkommen vorläufig an Tempo und Schärfe.

Premierminister Boris Johnson und seine konservativen Tories gehen mit einem triumphalen Sieg aus den Parlamentswahlen in Großbritannien hervor und können den Brexit nun nach eigenen Vorstellungen durchziehen. Der große Wahlverlierer Jeremy Corbyn zieht unterdessen erste Konsequenzen.

Mit einem giftigen Tweet hat US-Präsident Donald Trump erneut gegen Greta Thunberg gestichelt. Die Klimaaktivistin zeigt sich von den Worten des US-Präsidenten wenig beeindruckt. Stattdessen kontert sie mit Humor. 

Je nach Ausgang der Parlamentswahlen in Großbritannien könnte der Brexit-Kurs des Vereinigten Königreichs anders ausfallen. Mit Boris Johnson und Jeremy Corbyn haben zwei der wichtigsten Politik-Akteure ihre Stimme bereits abgegeben. Greta Thunberg erinnert die Briten derweil an ihre Verantwortung im Kampf gegen den Klimawandel.  

Hayden Panettiere gibt Twitter-Comeback mit Pixie-Cut

Großbritannien wählt, und es wählt den sofortigen Brexit. Trotz aller Kritik steht der konservative Premier Boris Johnson vor einem verblüffenden Wahlsieg. Dafür gibt es gute Gründe.

Eine Bluttat erschüttert die USA: In Jersey City nahe New York sind sechs Menschen bei einer Schießerei getötet worden. Dabei handelte es sich offenbar um einen gezielten Angriff auf einen jüdischen Laden.

Politisch motivierte Hetze im Netz kann am effektivsten dort gekontert werden, wo sie geäußert wird. Wie man das mit Bravour macht, demonstrierte nun die Münchner Polizei bei Twitter.

Bei einem EU-Ministertreffen in Brüssel hat der ungarische Regierungssprecher Zoltan Kovacs für einen Eklat gesorgt. Er veröffentlichte Kommentare zu Positionen anderer EU-Mitgliedsstaaten auf Twitter, obwohl die Sitzung als nicht-öffentlich eingestuft wurde. Der Vorsitz rügte Ungarn daraufhin.