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An heftige Regenfälle im Herbst sind die Bewohner der spanischen Mittelmeerregion gewohnt. Das Naturphänomen "Gota Fría" trifft die Region aber dieses Jahr so hart wie lange nicht mehr. Regierungschef Sánchez spendet den Betroffenen Trost.

Die "Ocean Viking" hat am Samstagmorgen die Erlaubnis bekommen, im Hafen von Lampedusa anzulegen. Auf dem Rettungsschiff befinden sich über 80 Bootsflüchtlinge.

Spielt die Johnson-Regierung die Gefahren eines ungeregelten Brexit herunter? Als "Grundlegendes Szenario" war das Dokument bereits einer Zeitung zugespielt worden, nun veröffentlicht Downing Street das Papier unter dem Titel "Planungsannahmen für den schlimmsten Fall". Und der Inhalt ist brisant: Denn so gut auf den No-Deal-Brexit vorbereitet, wie die Regierung glauben machen will, ist sie anscheinend nicht.

Mit John Bolton verlässt ein Fan militärischer Interventionen die Regierung von Donald Trump. Die Hoffnung, der US-Präsident werde sich außenpolitisch künftig etwas zahmer geben, wird sich dennoch nicht erfüllen.

Ein Berliner Polizist parkte seinen Streifenwagen auf dem Gehweg, um sich eine Pizza zu kaufen. Nun muss er deswegen zahlen.

US-Präsident Donald Trump hat seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton entlassen. Trump schrieb auf Twitter, er habe Bolton zum Rücktritt aufgefordert. Am Dienstagmorgen habe Bolton seinen Rücktritt eingereicht.

US-Vizepräsident Pence ist in Irland in einem Hotel seines Chefs abgestiegen. Nun steht Präsident Trump in der Kritik. Der kontert, er sei so reich, dass er auf solche Einnahmen verzichten könne - und er kündigt an, seine Finanzen offenzulegen.

Donald Trump will US-Soldaten aus Afghanistan zurück nach Amerika holen. Dafür verhandelt Amerika seit Monaten mit den Taliban. Doch damit scheint Schluss zu sein. Denn aus Sicht des US-Präsidenten sind die Gespräche "tot". 

Dieses Buch sorgt schon vor der Veröffentlichung für Wirbel – und vor allem für Spott. Am 11. September erscheint "Sebastian Kurz – Die offizielle Biografie" von Judith Grothmann. Am Stil der Autorin scheiden sich die Geister; auf Twitter wird das Werk durch den Kakao gezogen.

Motsi Mabuse begeistert in britischer Tanzshow

Eigentlich sollte jeden Moment ein Friedensabkommen zwischen den USA und den Taliban präsentiert werden, doch nun hat US-Präsident Donald Trump die Gespräche in letzter Minute abgesagt. Auf Twitter lieferte er auch den Grund für sein überraschendes Vorgehen.

Der britische Premierminister Boris Johnson verliert zunehmend die Kontrolle im Brexit-Drama. Nach seinem Bruder Jo schmeißt nun auch die populäre Arbeitsministerin Amber Rudd hin.

Herzogin Meghan hat ihre Freundin, die amerikanische Tennisspielerin Serena Williams, im Finale der US Open am Samstag in New York angefeuert. Gebracht hat das der Tennisspielerin aber leider nicht viel.

Nächster Rückschlag nach Horrorsturz im Juni: Radstar Chris Froome musste sich wegen eines Küchenunfalls einer Daumen-OP unterziehen. Die Pechsträhne des Briten scheint nicht enden zu wollen.

Erster Auftritt für Sarah Sanders bei "Fox and Friends": Die Ex-Sprecherin von US-Präsident Donald Trump tritt ihren neuen Job bei Fox an.

Die Reaktion eines Briten auf den britischen Premierminister Boris Johnson begeistert derzeit das Netz. Der Mann verweist den Politiker sehr höflich "seiner Stadt". 

Da haben sie bei RTL nicht aufgepasst: Eigentlich wollte der Sender die anstehende Europa-League-Saison ankündigen, leistet sich dabei aber einen lustigen Ausrutscher.

Nicki Minaj schockt ihre Fans mit einer Ankündigung auf Twitter. Dort gab die Rapperin bekannt, in den Ruhestand zu gehen und sich von nun an auf ihre Familie zu konzentrieren

Die Entscheidung, seine Gegner aus der Fraktion zu werfen, fällt Boris Johnson auf die Füße. Der Unmut über den britischen Premier wächst. Selbst Johnsons Bruder hat nun genug.

Stellte Hurrikan "Dorian" jemals, wie von Präsident Donald Trump behauptet, eine Gefahr für den US-Bundesstaat Alabama dar? Über diese Frage streitet Washington - auch weil Trump immer wieder nachlegt, zuletzt sogar mit einer offenbar per Hand abgeänderten Karte des Hurrikan-Verlaufs.

Mit einer Aktion hat ein Abgeordneter im britischen Parlament für Unmut gesorgt. Während einer Brexit-Debatte legte er sich demonstrativ hin und machte ein Nickerchen.