Heinz-Christian Strache

Heinz-Christian Strache ‐ Steckbrief

Name Heinz-Christian Strache
Beruf Minister, Abgeordneter, Chef einer Institution / Organisation
Geburtstag
Sternzeichen Zwillinge
Geburtsort Wien (Österreich)
Staatsangehörigkeit Österreich
Größe 186 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Augenfarbe blau
Links www.hcstrache.at

Heinz-Christian Strache ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Heinz-Christian Strache ist ein "echter Österreicher" – so zumindest nennt sich der rechtspopulistische Politiker selbst auf seiner offiziellen Webseite.

Der zweifache Vater, der 1969 in Wien geboren wurde, war von 1999 bis 2006 verheiratet, ehe er im Oktober 2016 erneut den Bund fürs Leben schloss, nun mit seiner Freundin Philippa Beck. Bekanntheit erlangte er durch seine politische Laufbahn: Heute ist er Vizekanzler von Österreich, Bundesobmann, also Bundesvorsitzender, sowie Wiener Landes- und Bezirkschef der rechtspopulistischen FPÖ (Freiheitliche Partei Österreich), die sich seit der Flüchtlingskrise im Aufwind befindet.

Straches Mutter, Drogistin, zog ihn alleine groß, denn der Vater ließ die Familie früh zurück, um als Aussteiger die Welt zu bereisen. Heinz-Christian Strache brach als junger Mann die Handelsschule ab und entschied sich für eine Ausbildung zum Zahntechniker. Nach der Zeit im Bundesheer begann er ein Geschichtsstudium an der Universität Wien, das er vorzeitig abbrach, um 1993 das zahntechnische Unternehmen Dental Labor Strache GmbH zu gründen. Ab 2000 war er Handlungsbevollmächtigter der Care Partners Werbeberatungs GmbH, seit 2004 ist er ihr Gesellschafter. Heinz-Christian Strache pflegte seit den 1980ern nachweislich Kontakte zum rechtsextremen Milieu. So stand er in enger Verbindung mit dem rechtsextremen Politiker Norbert Burger, mit dessen Tochter er verlobt war. Das kam 2007 im Rahmen einer Fotoaffäre heraus, auf denen Strache bei Wehrsportsübungen mit Neonazis zu sehen sein soll. Strache bestreitet dies: Die Fotos würden ihn lediglich beim Paintballspielen zeigen. Außerdem wurde bekannt, dass er 1990 mit einer Schreckschusspistole an einer Versammlung der deutschen "Volksunion" teilnahm. Strache erklärte diese und weitere Vorfälle damit, er sei "deppert, naiv und jung" gewesen ("diePresse.com").

Seine politische Karriere begann Strache 1991. Durch Zahnarzt Herbert Güntner, zur damaligen Zeit Bezirksobmann in Wien, gelangte er erstmals in Berührung mit der FPÖ und wurde schnell Mitglied der Partei. Mit nur 21 Jahren avancierte er zum jüngsten Bezirksrat Wiens, 1994 löste Heinz-Christian Strache Güntner als Bezirksobmann ab. Später wurde er unter anderem Landtagsabgeordneter, 2004 Wiener Parteiobmann und 2005 schließlich Bundesparteiobmann, als der 2008 verstorbene FPÖ-Chef Jörg Haider die Partei mit allen FPÖ-Regierungsmitgliedern verließ, um seine eigene Partei zu gründen.

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Ibiza-Video, Spesenaffäre, verbale Attacken: Der Graben zwischen der FPÖ und ihrem Ex-Chef Heinz-Christian Strache wurde immer tiefer. Eine neue Partei könnte Strache nun zum Polit-Comeback verhelfen.

Karl Baron, Klaus Handler und Dietrich Klops gehören ab sofort nicht mehr der FPÖ an: Die drei Wiener Mandatare  grünen einen eigenen Klub im Landtag. FPÖ-Chef Norbert Hofer reagiert mit Spott.

Die FPÖ und die ehemalige freiheitliche EU-Abgeordnete Barbara Kappel haben Vorwürfe wegen eines angeblichen Mandatskaufs entschieden zurückgewiesen. "Ich habe zu keinem Zeitpunkt den Versuch unternommen, ein EU-Mandat zu kaufen, noch ist die Partei oder der ehemalige Parteiobmann mit so einem Ansinnen an mich herangetreten", erklärte Kappel am Samstag gegenüber dem Ö1-"Mittagsjournal".

Heinz-Christian Strache scheitert mit einer Anklage in München: Die Journalisten der "Süddeutschen Zeitung", die die Ibiza-Affäre ins Rollen brachten, haben nach Ansicht der Staatsanwaltschaft keinen Fehler gemacht.

Von jenem Lockvogel, der Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und Ex-FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus in die Ibiza-Falle gelockt hat, sind nun Fotos und ein Video aufgetaucht. Das berichteten "oe24.at" und eu-infothek.at.

"Ibiza" ist das österreichische Wort des Jahres 2019. Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache lieferte mit "b'soffene G'schicht" das Unwort sowie mit "zack, zack, zack" den Unspruch des Jahres. Zum heurigen Jugendwort wurde "brexiten" gewählt.

Bei den Ermittlungen gegen Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sind nicht nur mutmaßliche Privatausgaben auf Parteikosten ein Thema, sondern auch hohe Bargeldeinnahmen - nun sollen weitere pikante Details rund um die Spesenaffäre ans Licht gekommen sein.

Der frühere FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wird eine Einladung für das Parteischiedsgericht, das über einen etwaigen Parteiausschluss des Ex-Obmanns berät, erhalten.

Die FPÖ will noch diese Woche über den Verbleib von Heinz-Christian Strache in der Partei entscheiden - Parteichef Norbert Hofer rechnet fix mit einem Ausschluss.

Wegen des "Vernichtungsfeldzugs" gegen seine Person wird sich Ex-FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache nun an die Zivilgerichte wenden. Das kündigte er wie üblich via Facebook an.

Zu Heinz-Christian Straches Spesenabrechnungen sind neue Details ans Licht gekommen. Demnach soll der Ex-FPÖ-Chef unter anderem auch eine Whirlpoolreparatur oder das Schulgeld eines seiner Kinder als Spesen verrechnet haben.

Die österreichische Justiz ist in den Ermittlungen zu der Ibiza-Affäre um Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) und einem heimlich aufgenommenes Video einen erheblichen Schritt weitergekommen.

Nachdem Heinz-Christian Strache am Wochenende ein politisches Comeback ins Spiel gebracht hat, mehren sich in der FPÖ erneut die Stimmen, für einen Parteiausschluss ihres bisher nur suspendierten Ex-Parteichefs.

Heinz-Christian Strache will in die Politik wieder zurück. Er will eine demokratische Basis-Abstimmung in der FPÖ.

Die "Soko Ibiza" ermittelt im Fall der "Ibiza-Affäre" um Heinz-Christian Strache. Ein neuer Befund: Der Ex-FPÖ-Chef hat offenbar zwei im Video genannte Personen angerufen.

Der Fund mehrerer Goldbarren in einem von der rechtspopulistischen FPÖ genutzten Bauernhaus in Tirol bringt die skandalumwitterte Partei in Erklärungsnot. 

In der Ibiza-Affäre um Österreichs Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) ist am Freitag Untersuchungshaft gegen drei Verdächtige verhängt worden. 

Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wehrt sich auf Facebook gegen die Vorwürfe in der Causa Casinos. Er habe sich für Peter Sidlo eingesetzt, weil er ihn für qualifiziert für diesen Posten hält. 

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Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat sich zwei Gewerbeberechtigungen für "Public Relation" und Unternehmensberatung besorgt.

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Einen Tag vor der konstituierenden Nationalratssitzung hat sich Philippa Strache dazu entschlossen, das Mandat für das österreichische Parlament anzunehmen. Sie wird als fraktionslose Abgeordnete ihren Platz einnehmen.