FPÖ - Freiheitliche Partei Österreichs

In Österreich wollen die ÖVP und die Grünen versuchen, erstmals eine gemeinsame Regierung zu bilden. Einfach wird dies aber nicht. Zu unterschiedlich sind ihre Meinungen. Haben beide schlicht keine bessere Option?

Nach den Grünen stimmt auch die ÖVP Koalitionsverhandlungen zu. Die Landeschefs sprachen sich einstimmig für den Schritt aus.

Türkis-Grün wird immer wahrscheinlicher: Die Grünen wollen mit der ÖVP regieren. Die Entscheidung fiel einstimmig. 

Ab 1993 soll ein Oberst des österreichischen Bundesheeres Informationen über Waffensysteme an Russland weitergegeben haben. Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat nun Anklage erhoben. Kann das das Verhältnis Wiens zu Moskau stören?

Innenminister Wolfgang Peschorn weigert sich, eine Ende August - also noch vor der Neuwahl des Nationalrats - gestellte parlamentarische Anfrage zur "Soko Ibiza" zu beantworten.

Die FPÖ ist offenbar nicht zufrieden mit der Berichterstattung der "Kronen Zeitung". FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker hat sich in einem Offenen Brief an Chefredakteur Klaus Herrmann über fehlende Sachlichkeit beschwert. 

Steiermarks FPÖ-Chef Mario Kunasek sieht in der "Liederbuch-Affäre" einen Versuch die blaue Wahlbewegung zu bremsen. Er gibt hierfür den Medien die Schuld. 

Alt-Bundespräsident Heinz Fischer hat seinen Auftritt bei der Konferenz des umstrittenen, weil von Saudi-Arabien finanzierten "König-Abdullah-Zentrums für interreligiösen und interkulturellen Dialog" (KAICIID), verteidigt. Man könne nicht immer nur vom Brückenbauen reden, man müsse die Brücken, die bereits existierten, auch nutzen, sagte Fischer am Mittwoch am Rande der Konferenz zu Hassrede.

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl hat Kritik an Alt-Bundespräsident Heinz Fischer für dessen bevorstehenden Auftritt bei einer Konferenz des umstrittenen Wiener "König-Abdullah-Zentrums für den interreligiösen und interkulturellen Dialog" (KAICIID) geübt. 

Nachdem Philippa Strache aus der FPÖ ausgeschlossen wurde, zeigt sich ihr Ehemann Heinz-Christian Strache empört - ein deutliches Facebook-Statement ließ nicht lange auf sich warten.

Die rechte FPÖ in Österreich hat Philippa Strache, Frau von Ex-Parteichef Heinz-Christian Strache, aus der Partei ausgeschlossen.

Die Parteien im neuen österreichischen Parlament sind sich bei der ersten Sitzung im Tenor auffallend einig: Sie wollen mehr die Gemeinsamkeiten betonen als die Unterschiede. Erste Wortgefechte gab es aber dennoch.

Einen Tag vor der konstituierenden Nationalratssitzung hat sich Philippa Strache dazu entschlossen, das Mandat für das österreichische Parlament anzunehmen. Sie wird als fraktionslose Abgeordnete ihren Platz einnehmen.

ÖVP-Bundesparteiobmann Sebastian Kurz hat am Samstag beim Landesparteitag der burgenländischen Volkspartei die Delegierten in Sachen Regierungsbildung "um etwas Geduld" gebeten.

Die FPÖ hat Freitagnacht die Facebook-Seite ihres früheren Parteichefs Heinz-Christian Strache deaktiviert. Damit ist der Account, der zuletzt noch 786.000 Fans hatte, vorerst nicht mehr erreichbar. 

Was im Bund noch in Schwebe ist, könnte in Vorarlberg sehr bald wieder Realität sein, nämlich eine Zusammenarbeit von ÖVP und Grünen. 

Gegen Philippa Strache ist ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Veruntreuung eingeleitet worden. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft Wien am Montag.

ÖVP siegt auch bei Landtagswahlen im österreichischen Vorarlberg

Philippa Strache braucht noch Bedenkzeit, ob sie als Abgeordnete in das österreichische Parlament einziehen will.

Nach den Nationalratswahlen in Österreich sondiert die ÖVP mögliche Bündnisse. Bei SPÖ, Grünen und Neos sieht Sebastian Kurz den Willen zur Regierungsbildung. Nicht so bei der FPÖ.

Die erste Runde der Sondierungsgespräche ist abgeschlossen. ÖVP-Chef Sebastian Kurz hat sich mit Vertretern aller Parteien unterhalten - wobei die Unterredung mit Grünen-Chef Werner Kogler offenbar am vielversprechendsten war. 

Das Vorhaben von ÖVP, FPÖ und NEOS, die Schuldenbremse in der Verfassung zu verankern, steht vor dem Aus. SPÖ und Grüne wollen nicht zustimmen. Damit gibt es keine Mehrheit. 

Darüber, ob Philippa Strache ins Parlament einzieht, gibt es doch wieder Unklarheit - obwohl die Landespartei bereits entschieden hat, dass Justizsprecher Harald Stefan über die Landesliste in den Nationalrat einzieht, womit Strache kein Mandat hätte. 

Im Kitzbüheler Fünffachmord gibt es neue Details. Unter anderem soll sich bei dem fünften Todesopfer um einen Eishockeyprofi handeln. Außerdem soll der mutmaßliche Täter FPÖ-Mitglied gewesen sein. Er wurde mittlerweile aus der Partei ausgeschlossen.   

Sebastian Kurz kann die Sondierungsgespräche starten. Nach der Nationalratswahl wurde der Altkanzler nun von Bundespräsident Alexander van der Bellen zur Regierungsbildung beauftragt. Er hat mehrere Optionen.