Nationalmannschaft: News zur DFB-Elf

Nach dem miesen Länderspieljahr 2018 setzt es für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft im Test gegen Serbien schon nach zwölf Minuten das erste Gegentor. Joachims Löws neu formierte Elf gewinnt das Spiel trotz vieler Chancen in der zweiten Halbzeit nicht.

Leroy Sané habe sich nicht verletzt. Das war für Joachim Löw nach einem unnötig harten Einsteigen des Serben Milan Pavkov im Test-Länderspiel in Wolfsburg die wichtigste Erkenntnis. Pavkov habe riskiert, Sané den Fuß zu brechen. Löws Kollege Mladen Krstajic entschuldigte sich für die hässliche Szene.

Thomas Müller hat ein paar Nächte über seine Verbannung aus der Nationalmannschaft geschlafen. Die erste Erregung über die harte Entscheidung von Bundestrainer Joachim Löw hat sich gelegt.

Es ist kein sanfter Start ins Länderspieljahr 2019. Bundestrainer Joachim Löw hat nur diesen einen Test gegen Serbien, dann wartet zum Auftakt der EM-Qualifikation bereits Erzrivale Niederlande auf die verjüngte Nationalmannschaft. Über allem schweben drei Spieler, die Löw glaubt, nicht mehr zu brauchen.

Max Kruse ist derzeit der beste offensive Mittelfeldspieler des Landes und in der Form seines Lebens - bei Joachim Löw und in der Nationalmannschaft aber weiter kein Thema. Warum eigentlich?

Der Bundestrainer will das Testspiel gegen Serbien nur bedingt für Experimente nutzen. Es gehe viel mehr schon ums Einspielen für den Start der EM-Qualifikation gegen Holland. Löw weiß, dass er "liefern" muss.

Leroy Sané scheint wohl unter die Trendsetter gegangen zu sein. Beim Treffen der Nationalmannschaft in Wolfsburg erschien der 23-Jähriger in exzentrischem Outfit. Der Kostenpunkt: 25.000 Euro.

Zwischen 2004 und 2006 hauchten Jürgen Klinsmann und Joachim Löw als Bundestrainer und dessen Assistent dem deutschen Fußball neues Leben ein. Nach der Katastrophen-WM 2018 stemmte Löw diese Aufgabe bisher alleine - jetzt kommt Klinsmann zurück, jedoch in anderer Funktion.

War doch alles nicht so gemeint - DFB-Präsident Reinhard Grindel fühlt sich mit seinen Aussagen zum Verhalten von Bundestrainer Joachim Löw falsch interpretiert.

Joachim Löw kann die Kritik an der Art und Weise, wie er Mats Hummels, Thomas Müller und Jerome Boateng ausgemustert hatte, nicht nachvollziehen. Der Bundestrainer weiß aber, dass jetzt gute Ergebnisse gefragt sind.

Die Ausbootung von Müller, Hummels und Boateng hält Jürgen Klinsmann für keine gute Idee. Er bezeichnet die Situation bei der DFB-Elf als "Pulverfass" und weiß: Joachim Löw muss jetzt liefern.

DFB-Chef Reinhard Grindel ist nicht glücklich über die Art und Weise der Ausmusterung der Bayern-Stars. Bundestrainer Joachim Löw hätte sich gleich bei einer Pressekonferenz erklären müssen, meint der Verbandsboss. Das Thema wird in die Länderspielwoche getragen.

Wird der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan Ehrengast auf Mesut Özils Hochzeit? Das berichten mehrere türkische Medien.

Joachim Löw plant die Zukunft der deutschen Nationalmannschaft mit einem jüngeren Kader und mehr Tempo-Fußball. Ist das der Schlüssel zu einer erfolgreichen Europameisterschaft 2020?   

Er habe sie "nicht verbannt", aber er plane die Qualifikation zur EM 2020 und das Turnier selbst ohne Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller: Bundestrainer Joachim Löw untermauert in der mit Spannung erwarteten, ersten Pressekonferenz nach dem Rausschmiss des Bayern-Trios seine Entscheidung.

Auf diesen Moment hatten die Journalisten zehn Tage lang gewartet: Bundestrainer Joachim Löw begründet, warum er mit der beginnenden Qualifikation für die EM 2020 die drei Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller in der Nationalmannschaft nicht mehr braucht und äußert sich auch zu einer möglicherweise bevorstehenden Neubesetzung im Tor des DFB.

Bundestrainer Joachim Löw plant vorläufig nicht, mit Manuel Neuer einen vierten Weltmeister des FC Bayern München auszusortieren. Dementsprechenden Spekulationen, der formstärkere Marc-André ter Stegen löse Neuer als Nummer eins noch vor der EM 2020 ab, entzog Löw vor dem Start ins Länderspieljahr 2019 die Grundlage.

Vergangene Woche hat Joachim Löw entschieden, Thomas Müller, Jerome Boateng und Mats Hummels nicht mehr zur Nationalmannschaft einzuladen. Deren Mannschaftskamerad und Kapitän der Nationalelf Manuel Neuer hat sich nun dazu geäußert, was diese Ausbootung für ihn persönlich bedeutet.

Die Ausmusterung von Hummels, Boateng und Müller überschattet weiter den Vorlauf auf den Länderspielstart 2019. Bundestrainer Löw ändert die Kommunikation für die Kader-Bekanntgabe. In Wolfsburg muss sich Teammanager Bierhoff kommende Woche der Verbandsspitze erklären.

In Uli Hoeneß brodelt es noch. Bayern Münchens Ehrenpräsident entwirft innerlich seine Attacke auf Bundestrainer Joachim Löw noch. Dafür haben sich nach Bayerns 6:0-Coup über Wolfsburg Mitspieler von Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller zum Thema Nationalmannschaft geäußert - und auch der Kaiser, Franz Beckenbauer.

Das Ende der Nationalmannschafts-Karrieren der drei Weltmeister Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller beschäftigt die Fußball-Welt. Auch der frühere Nationalspieler und Bayern-Profi Dietmar Hamann hat ein Problem mit Joachim Löws Stil und prophezeit dem Bundestrainer ein schnelles Problem.

Nach einem Tag Bedenkzeit postet Thomas Müller ein Video, in dem er seinen Ärger und sein Unverständnis ausdrückt über die Entscheidung Jogi Löws, ihn nicht mehr zur Nationalmannschaft einzuladen. Die Reaktionen kommen vor allem aus der Sportwelt - und drücken großen Zuspruch aus.

Der FC Bayern sollte im Nationalelf-Rauswurf von Boateng, Hummels und Müller jetzt die Chancen sehen.

Einen Tag nach seiner Ausbootung aus der Fußball-Nationalmannschaft hat sich Weltmeister Thomas Müller mit harter Kritik am Deutschen Fußball-Bund und an Bundestrainer Joachim Löw an die Öffentlichkeit gewandt.

Zähneknirschend nimmt der FC Bayern München hin, dass Joachim Löw im Handstreich Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller aus der Nationalmannschaft wirft - nimmt den Bundestrainer aber in die Pflicht.

Thomas Müller lässt in einer Nachricht an die Fans seinem Frust freien Lauf.

Bundestrainer Joachim Löw hat für die Bayern-Stars und Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller in der Nationalmannschaft fortan keine Verwendung mehr. Den Zeitpunkt der Bekanntgabe seiner Entscheidung hält der FC Bayern für "irritierend", wenn nicht gar gefährdend, was dasErreichen der Saisonziele des Rekordmeisters angeht.

Trennungen sind offensichtlich nicht Joachim Löws Ding. Wen der Bundestrainer nicht mehr braucht, den serviert er ab - das ist der zumindest Eindruck, der in der Öffentlichkeit entsteht. Aktuelle Beispiele sind Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller. Aber schon bei Michael Ballack damals blieb ein fader Beigeschmack.

Mit einer bisher nicht gekannten Radikalität treibt Bundestrainer Joachim Löw den Umbruch in der Fußball-Nationalmannschaft voran. Thomas Müller, Jérôme Boateng und Mats Hummels, die drei Weltmeister von 2014, spielen in seinen Planungen ab sofort keine Rolle mehr.

Joachim Löw krempelt die Nationalmannschaft um. Der Bundestrainer bestätigte der "Bild"-Zeitung, mit Beginn der Qualifikation zur EM 2020 nicht mehr auf ein verdientes Trio des FC Bayern München zu setzen. Die Länderspielkarrieren von Thomas Müller, Mats Hummels und Jerome Boateng sind beendet.

Manuel Neuer gleicht einem Boxer, der in den Seilen hängt. Sein Gegner Marc-André ter Stegen bietet beim FC Barcelona seit Monaten Leistungen an, die einen baldigen Wechsel im Tor der Nationalmannschaft immer wahrscheinlicher werden lassen. Der Bundestrainer aber tastet Neuer noch nicht an.

Torwart-Titan Oliver Kahn ist davon überzeugt, dass Marc-André ter Stegen auf Manuel Neuers Niveau angekommen ist - und zwar nicht durch Sprüche, sondern durch die gezeigten Leistungen im Tor des FC Barcelona. Neuer sei nun gefordert, den Angreifer abzuwehren.

Es ist kein sanfter Start ins Länderspieljahr 2019. Bundestrainer Joachim Löw hat nur diesen einen Test gegen Serbien, dann wartet zum Auftakt der EM-Qualifikation bereits Erzrivale Niederlande auf die verjüngte Nationalmannschaft. Über allem schweben drei Spieler, die Löw glaubt, nicht mehr zu brauchen.

Manuel Neuer blickt als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft am Ende des historisch schlechten WM-Jahres mit neuer Zuversicht auf 2019.

Am Ende des WM-Jahres 2018 steht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft so schlecht da wie seit 2005 nicht mehr. Die Weltrangliste der FIFA weist den viermaligen Weltmeister nur noch auf Rang 16 aus - direkt Schweden und den Niederlanden.

Meikel Schönweitz wird Cheftrainer für alle Nachwuchs-Nationalmannschaften des Deutschen Fußball-Bundes. Neben dem neu geschaffenen Posten übernimmt der 38-Jährige zum 1. Januar 2019 auch die Aufgaben des scheidenden Sportdirektors Horst Hrubesch.

Nach dem Ausscheiden von Mesut Özil aus der Nationalmannschaft herrscht immer noch Funkstille zwischen dem Ex-Spieler und Jogi Löw. Inzwischen rückt auch der Bundestrainer vorerst von einem klärenden Gespräch ab. Im September hatte das noch anders geklungen: Das Thema liege ihm "nach wie vor am Herzen", sagte Löw damals.

Losglück für die DFB-Elf: Deutschland hat in der EM-Quali eine vermeintlich leichte Gruppe erwischt. Bundestrainer Jogi Löw warnt aber davor, überheblich zu werden.

Eine schlechtere Bilanz als im Länderspieljahr 2018 hatte noch keine deutsche Fußball-Nationalmannschaft zuvor vorzuweisen. Auf das Vorrunden-Aus bei der WM folgte der Abstieg innerhalb der Nations League. Der Bundestrainer aber heißt noch immer Joachim Löw.

Während sich die deutschen Nationalspieler nach der Partie gegen die Niederlande über vergebene Chancen und späte Gegentore ärgerten, erlebte Schiedsrichter Ovidiu Hategan ein ganz persönliches Drama.

Nächster Rückschlag für das gebeutelte DFB-Team: Durch das Remis zwischen Portugal und Polen in der Nations League ist der Weltmeister von 2014 in Lostopf zwei für die Qualifikation für die EM 2020 gerutscht. Das bedeutet: mindestens ein Team aus der A-Liga der Nations League wird Deutschland zugelost.

Durch das 1:1 der Portugiesen gegen Polen fällt die DFB-Auswahl im UEFA-Ranking der zwölf Teams in der Liga A wieder hinter Polen auf den elften Rang zurück. Daher wird die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw am 2. Dezember in Dublin bei der Auslosung der EM-Qualifikationsgruppen nur im schwächeren zweiten Topf eingeordnet.

Eine Ära geht zu Ende: Der Song „Schwarz und Weiß“ von Oliver Pocher ertönte seit der Heim-WM 2006 nach jedem Tor der DFB-Elf aus den Lautsprecherboxen der deutschen Stadien. Nun hat der Deutsche Fußball-Bund einen Schlussstrich gezogen.

Löws Nationalteam ist knapp davor, endlich wieder einen rundum zufriedenen Fußballabend zu feiern. Doch fehlende Konzentration verhindert das Erfolgserlebnis zum Jahresabschluss. Dennoch sehen Trainer und Spieler genug Gründe, dass es 2019 besser wird.

Die deutsche Nationalmannschaft hat sich mit einem 2:2 gegen die Niederlande aus dem Länderspieljahr 2018 verabschiedet. Das Team von Trainer Joachim Löw führte lange mit 2:0, kassierte aber in der Schlussphase noch zwei Gegentore.

Am Ende verdarben die Holländer der jungen deutschen Nationalmannschaft doch noch den Spaß. Nach einem schwungvollen Spiel, einer 2:0-Führung und zahlreichen vergebenen Chancen vergab das Team von Joachim Löw beim 2:2 (2:0) im Klassiker in der Endpahse noch den Sieg, weil die letzte Konzentration fehlte.

Bundestrainer Löw sieht trotz des verspielten Sieges gegen die Niederlande für das kommende Jahr eine gute Basis. Sein neues Team brauche auch solche Erfahrungen, um besser zu werden.

Joachim Löw setzt im defensiven Mittelfeld aktuell auf Joshua Kimmich. So schätzt Weltmeister Sami Khedira den Münchener ein und spricht über seine eine Zukunft beim DFB.

Viel Spielspaß, einige Traum-Kombinationen und endlich mal wieder ein Sieg: Die rundum verjüngte Nationalmannschaft überzeugte gegen Russland vor allem in Hälfte eins. Doch das Ausrufezeichen bekommt laut Joshua Kimmich eine Ego-Delle: Der drohende Abstieg in der Nations League.

Gut für das Selbstvertrauen war der Auftritt der stark verjüngten deutschen Nationalmannschaft beim 3:0 gegen Russland. Doch das Ausrufezeichen bekommt laut Joshua Kimmich eine Ego-Delle: Der drohende Abstieg in der Nations League.