Nationalmannschaft: News zur DFB-Elf

Nach dem peinlichen Aus bei der WM 2018 in Russland soll es mit dem EM-Titel 2020 klappen. Bringt Bundestrainer Joachim Löw sein Team bis dahin wieder in die Spur? Die Fans erwarten viel von ihrer Mannschaft - auch in Freundschaftsspielen. In unserer Nationalmannschafts-Rubrik finden Sie alle Spielberichte, Hintergründe und Analysen zu Freundschaftsspielen und Tests von der DFB-Elf.

Dem zurückgetretenen DFB-Präsidenten Reinhard Grindel droht wegen der beim Zoll nicht deklarierten Einfuhr einer Luxus-Uhr juristischer Ärger.

Der überraschende 3:2-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in den Niederlanden zum Start in die EM-Qualifikation schlägt sich umgehend in der Platzierung des viermaligen Weltmeisters in der Weltrangliste der FIFA nieder.

Reinhard Grindel ist am Dienstag von seinem Posten als DFB-Präsident zurückgetreten. Nach gut drei Jahren war der Druck auf den 57-Jährigen zu groß - und die Uhr endgültig abgelaufen.

Der Schmerz über seine Ausbootung durch den Bundestrainer sitzt nach wie vor tief bei Mats Hummels: "Joachim Löw hat mich vor den Kopf gestoßen." Stand jetzt ist Hummels Ex-Nationalspieler. Abgeschlossen hat der 30-Jährige mit der DFB-Elf deswegen aber nicht.

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Der Umbruch der deutschen Nationalmannschaft wurde gegen die Niederlande mit einem Last-Minute-Sieg belohnt. Dennoch hat die DFB-Auswahl noch viel Arbeit vor sich. Das weiß auch der Bundestrainer.

Diesmal soll alles besser werden in Amsterdam. Der Bundestrainer will fünf Monate nach der noch frischen 0:3-Klatsche die EM-Qualifikation "erfolgreich beginnen", auch wenn der Respekt vor den Holländern groß ist. Positive Nachrichten kommen aus der Abteilung Attacke.

Die deutsche Fußballnationalmannschaft trifft am Sonntag Abend auf die Niederlande im ersten EM-Qualifikationsspiel. Die Partie wird live bei RTL ausgestrahlt.

Die deutsche Nationalmannschaft hat ihr erstes Länderspiel ohne die ausgemusterten Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller nicht gewonnen. Nach dem 1:1 gegen Serbien meldet sich Schalkes zurückgeholter Jahrhunderttrainer Huub Stevens zu Wort und kritisiert das "Radikalismus" von Bundestrainer Joachim Löw.

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Gegen EM-Mitfavorit Frankreich präsentiert sich Deutschlands U21 eine Halbzeit lang titelreif. Danach gibt die Auswahl von Stefan Kuntz einen Zwei-Tore-Vorsprung aus der Hand - und zeigt, dass es bis zum Turnier in drei Monaten doch noch Einiges zu tun gibt.

Die Polizei in Wolfsburg hat nach mutmaßlich rassistischen Äußerungen von Zuschauern während des Länderspiels gegen Serbien Ermittlungen eingeleitet.

Marco Reus ist ein ewiger Hoffnungsträger. Auch jetzt, beim Neubau einer wieder titelfähigen Nationalelf ist er von unschätzbarem Wert für den Bundestrainer. Der Teilzeiteinsatz des Offensiv-Asses gegen Serbien ist der größte Mutmacher für den Ernstfall in Holland.

Der Neustart der deutschen Nationalmannschaft verlief schleppend, die grundsätzliche Richtung stimmt aber. Joachim Löw wird ein wenig Zeit benötigen, um eine neue Mannschaft zu formen - so er sie denn bekommt.

Der Start der deutschen Nationalelf ins Länderspieljahr 2019 fällt mit dem Remis daheim gegen Serbien vom Ergebnis her unbefriedigend aus. Bundestrainer Joachim Löw spricht trotzdem von einem "guten Signal" und ist froh, Leroy Sané nicht schwer verletzt verloren zu haben.

Nach dem miesen Länderspieljahr 2018 setzt es für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft im Test gegen Serbien schon nach zwölf Minuten das erste Gegentor. Joachims Löws neu formierte Elf gewinnt das Spiel trotz vieler Chancen in der zweiten Halbzeit nicht.

Leroy Sané habe sich nicht verletzt. Das war für Joachim Löw nach einem unnötig harten Einsteigen des Serben Milan Pavkov im Test-Länderspiel in Wolfsburg die wichtigste Erkenntnis. Pavkov habe riskiert, Sané den Fuß zu brechen. Löws Kollege Mladen Krstajic entschuldigte sich für die hässliche Szene.

Thomas Müller hat ein paar Nächte über seine Verbannung aus der Nationalmannschaft geschlafen. Die erste Erregung über die harte Entscheidung von Bundestrainer Joachim Löw hat sich gelegt.

Es ist kein sanfter Start ins Länderspieljahr 2019. Bundestrainer Joachim Löw hat nur diesen einen Test gegen Serbien, dann wartet zum Auftakt der EM-Qualifikation bereits Erzrivale Niederlande auf die verjüngte Nationalmannschaft. Über allem schweben drei Spieler, die Löw glaubt, nicht mehr zu brauchen.

Max Kruse ist derzeit der beste offensive Mittelfeldspieler des Landes und in der Form seines Lebens - bei Joachim Löw und in der Nationalmannschaft aber weiter kein Thema. Warum eigentlich?

Der Bundestrainer will das Testspiel gegen Serbien nur bedingt für Experimente nutzen. Es gehe viel mehr schon ums Einspielen für den Start der EM-Qualifikation gegen Holland. Löw weiß, dass er "liefern" muss.

Leroy Sané scheint wohl unter die Trendsetter gegangen zu sein. Beim Treffen der Nationalmannschaft in Wolfsburg erschien der 23-Jähriger in exzentrischem Outfit. Der Kostenpunkt: 25.000 Euro.

Zwischen 2004 und 2006 hauchten Jürgen Klinsmann und Joachim Löw als Bundestrainer und dessen Assistent dem deutschen Fußball neues Leben ein. Nach der Katastrophen-WM 2018 stemmte Löw diese Aufgabe bisher alleine - jetzt kommt Klinsmann zurück, jedoch in anderer Funktion.

War doch alles nicht so gemeint - DFB-Präsident Reinhard Grindel fühlt sich mit seinen Aussagen zum Verhalten von Bundestrainer Joachim Löw falsch interpretiert.

Joachim Löw kann die Kritik an der Art und Weise, wie er Mats Hummels, Thomas Müller und Jerome Boateng ausgemustert hatte, nicht nachvollziehen. Der Bundestrainer weiß aber, dass jetzt gute Ergebnisse gefragt sind.

Die Ausbootung von Müller, Hummels und Boateng hält Jürgen Klinsmann für keine gute Idee. Er bezeichnet die Situation bei der DFB-Elf als "Pulverfass" und weiß: Joachim Löw muss jetzt liefern.

DFB-Chef Reinhard Grindel ist nicht glücklich über die Art und Weise der Ausmusterung der Bayern-Stars. Bundestrainer Joachim Löw hätte sich gleich bei einer Pressekonferenz erklären müssen, meint der Verbandsboss. Das Thema wird in die Länderspielwoche getragen.

Wird der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan Ehrengast auf Mesut Özils Hochzeit? Das berichten mehrere türkische Medien.

Joachim Löw plant die Zukunft der deutschen Nationalmannschaft mit einem jüngeren Kader und mehr Tempo-Fußball. Ist das der Schlüssel zu einer erfolgreichen Europameisterschaft 2020?   

Er habe sie "nicht verbannt", aber er plane die Qualifikation zur EM 2020 und das Turnier selbst ohne Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller: Bundestrainer Joachim Löw untermauert in der mit Spannung erwarteten, ersten Pressekonferenz nach dem Rausschmiss des Bayern-Trios seine Entscheidung.

Auf diesen Moment hatten die Journalisten zehn Tage lang gewartet: Bundestrainer Joachim Löw begründet, warum er mit der beginnenden Qualifikation für die EM 2020 die drei Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller in der Nationalmannschaft nicht mehr braucht und äußert sich auch zu einer möglicherweise bevorstehenden Neubesetzung im Tor des DFB.

Bundestrainer Joachim Löw plant vorläufig nicht, mit Manuel Neuer einen vierten Weltmeister des FC Bayern München auszusortieren. Dementsprechenden Spekulationen, der formstärkere Marc-André ter Stegen löse Neuer als Nummer eins noch vor der EM 2020 ab, entzog Löw vor dem Start ins Länderspieljahr 2019 die Grundlage.

Vergangene Woche hat Joachim Löw entschieden, Thomas Müller, Jerome Boateng und Mats Hummels nicht mehr zur Nationalmannschaft einzuladen. Deren Mannschaftskamerad und Kapitän der Nationalelf Manuel Neuer hat sich nun dazu geäußert, was diese Ausbootung für ihn persönlich bedeutet.

Die Ausmusterung von Hummels, Boateng und Müller überschattet weiter den Vorlauf auf den Länderspielstart 2019. Bundestrainer Löw ändert die Kommunikation für die Kader-Bekanntgabe. In Wolfsburg muss sich Teammanager Bierhoff kommende Woche der Verbandsspitze erklären.

In Uli Hoeneß brodelt es noch. Bayern Münchens Ehrenpräsident entwirft innerlich seine Attacke auf Bundestrainer Joachim Löw noch. Dafür haben sich nach Bayerns 6:0-Coup über Wolfsburg Mitspieler von Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller zum Thema Nationalmannschaft geäußert - und auch der Kaiser, Franz Beckenbauer.

Das Ende der Nationalmannschafts-Karrieren der drei Weltmeister Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller beschäftigt die Fußball-Welt. Auch der frühere Nationalspieler und Bayern-Profi Dietmar Hamann hat ein Problem mit Joachim Löws Stil und prophezeit dem Bundestrainer ein schnelles Problem.

Nach einem Tag Bedenkzeit postet Thomas Müller ein Video, in dem er seinen Ärger und sein Unverständnis ausdrückt über die Entscheidung Jogi Löws, ihn nicht mehr zur Nationalmannschaft einzuladen. Die Reaktionen kommen vor allem aus der Sportwelt - und drücken großen Zuspruch aus.

Der FC Bayern sollte im Nationalelf-Rauswurf von Boateng, Hummels und Müller jetzt die Chancen sehen.

Einen Tag nach seiner Ausbootung aus der Fußball-Nationalmannschaft hat sich Weltmeister Thomas Müller mit harter Kritik am Deutschen Fußball-Bund und an Bundestrainer Joachim Löw an die Öffentlichkeit gewandt.

Zähneknirschend nimmt der FC Bayern München hin, dass Joachim Löw im Handstreich Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller aus der Nationalmannschaft wirft - nimmt den Bundestrainer aber in die Pflicht.

Thomas Müller lässt in einer Nachricht an die Fans seinem Frust freien Lauf.

Bundestrainer Joachim Löw hat für die Bayern-Stars und Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller in der Nationalmannschaft fortan keine Verwendung mehr. Den Zeitpunkt der Bekanntgabe seiner Entscheidung hält der FC Bayern für "irritierend", wenn nicht gar gefährdend, was dasErreichen der Saisonziele des Rekordmeisters angeht.

Trennungen sind offensichtlich nicht Joachim Löws Ding. Wen der Bundestrainer nicht mehr braucht, den serviert er ab - das ist der zumindest Eindruck, der in der Öffentlichkeit entsteht. Aktuelle Beispiele sind Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller. Aber schon bei Michael Ballack damals blieb ein fader Beigeschmack.

Mit einer bisher nicht gekannten Radikalität treibt Bundestrainer Joachim Löw den Umbruch in der Fußball-Nationalmannschaft voran. Thomas Müller, Jérôme Boateng und Mats Hummels, die drei Weltmeister von 2014, spielen in seinen Planungen ab sofort keine Rolle mehr.

Vor diesem Moment graut jedem Trainer: Einem Spieler sagen zu müssen, dass es für ihn nicht mehr reicht. Jede Kadernominierung für eine WM oder eine EM bringt für Bundestrainer Joachim Löw schlaflose Nächte mit sich, weil er Turnier-Kandidaten aussortieren und daheim lassen muss. Schlimmer ist nur noch, Nationalspieler gänzlich auszusortieren. Jerome Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller sind in dieser Reihe nur die jüngsten "Opfer".

Joachim Löw krempelt die Nationalmannschaft um. Der Bundestrainer bestätigte der "Bild"-Zeitung, mit Beginn der Qualifikation zur EM 2020 nicht mehr auf ein verdientes Trio des FC Bayern München zu setzen. Die Länderspielkarrieren von Thomas Müller, Mats Hummels und Jerome Boateng sind beendet.

Manuel Neuer gleicht einem Boxer, der in den Seilen hängt. Sein Gegner Marc-André ter Stegen bietet beim FC Barcelona seit Monaten Leistungen an, die einen baldigen Wechsel im Tor der Nationalmannschaft immer wahrscheinlicher werden lassen. Der Bundestrainer aber tastet Neuer noch nicht an.

Torwart-Titan Oliver Kahn ist davon überzeugt, dass Marc-André ter Stegen auf Manuel Neuers Niveau angekommen ist - und zwar nicht durch Sprüche, sondern durch die gezeigten Leistungen im Tor des FC Barcelona. Neuer sei nun gefordert, den Angreifer abzuwehren.

Es ist kein sanfter Start ins Länderspieljahr 2019. Bundestrainer Joachim Löw hat nur diesen einen Test gegen Serbien, dann wartet zum Auftakt der EM-Qualifikation bereits Erzrivale Niederlande auf die verjüngte Nationalmannschaft. Über allem schweben drei Spieler, die Löw glaubt, nicht mehr zu brauchen.

Manuel Neuer blickt als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft am Ende des historisch schlechten WM-Jahres mit neuer Zuversicht auf 2019.

Am Ende des WM-Jahres 2018 steht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft so schlecht da wie seit 2005 nicht mehr. Die Weltrangliste der FIFA weist den viermaligen Weltmeister nur noch auf Rang 16 aus - direkt Schweden und den Niederlanden.

Meikel Schönweitz wird Cheftrainer für alle Nachwuchs-Nationalmannschaften des Deutschen Fußball-Bundes. Neben dem neu geschaffenen Posten übernimmt der 38-Jährige zum 1. Januar 2019 auch die Aufgaben des scheidenden Sportdirektors Horst Hrubesch.