Kim Jong Un

Das Regime von Kim Jong Un hat erneut einen Raketentest durchgeführt. Laut Angaben des nordkoreanischen Militärs habe man einen "supergroßen Mehrfach- Raketenwerfer" eingesetzt. Dabei wurden technologische und taktische Besonderheiten des Systems geprüft worden.

Donald Trump soll einen persönlichen Brief an Kim Jong Un geschrieben haben. Nordkorea zufolge lege er darin seine Pläne für die zukünftige Beziehung der beiden Länder dar. 

Im Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten könnte es nun doch zur Vernehmung neuer Zeugen kommen. Besonders Donald Trumps ehemaliger Sicherheitsberater John Bolton steht dabei im Fokus. Er ist aber nicht der einzige potenzielle weitere Zeuge im Impeachment-Prozess.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un präsentiert seinem Volk Aufnahmen, wie er in Pjöngjang ein Konzert besucht. Die eigentliche Sensation auf dem Foto ist aber eine Dame, von der viele glaubten, sie sei längst tot: Kimg Jong Uns Tante.

Das nordkoreanische Fernsehen hat einen Film über Kim Jong-Uns kürzliche Besuche am Berg Paektusan veröffentlicht. Die Bilder zeigen den Diktator unter anderem auf dem Rücken eines weißen Pferds.

Nordkoreas Diktator Kim Jong Un droht mit der Entwicklung "neuer strategischer Waffen". Gleichzeitig machte der Machthaber die USA für das Stocken der Verhandlungen im Atomstreit verantwortlich. Nachbar Südkorea befürchtet neue Waffen- und Atomtests des Nordens.

Inmitten der stockenden Atomgespräche mit den USA hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un führende Funktionäre der herrschenden Arbeiterpartei zu "Offensivmaßnahmen" für die nationale Sicherheit aufgerufen.

Droht ein neuer Waffentest Nordkoreas? Der US-Präsident Trump gibt sich angesichts des von Pjöngjang angekündigten "Weihnachtsgeschenks" betont unbeeindruckt.

Nordkoreas Drohung wirkt: Die USA lassen eine Sitzung des Sicherheitsrats der UN platzen. Es sollte um die Lage der Menschenrechte in Nordkorea gehen. Dafür initiieren die USA eine Runde zum Thema Atomwaffen.

Eigentlich war Nordkorea schon dabei, seine umstrittene Raketen- und Satellitenanlage in Sohae abzubauen. Doch jetzt scheint klar, dass der Komplex wieder in Betrieb ist. Den USA gibt Pjöngjang derweil ein klares Nein auf weitere Gespräche über eine Denuklearisierung. Und holt außerdem zu einem verbalen Rundumschlag aus: Nicht nur die USA werden kritisiert, sondern auch EU-Staaten bekommen heftige Worte zu hören.

Der Ton zwischen den USA und Nordkorea wird wieder schärfer. Mit spitzen Bemerkungen hat die nordkoreanische Vize-Aussenministerin Äusserungen von US-Präsident Donald Trump quittiert. Ihre Antwort: Trump sei offenbar senil.

Kim Jong Un weiß um die Wirkung von Bildern. Sein Ritt auf einem Schimmel liefert Stoff für Spekulationen. Mit seiner Frau ging es über "revolutionäre Schlachtfelder" Nordkoreas.

In Nordkorea wurde die Stadt Samjiyon eröffnet. Zu diesem Anlass reiste Diktator Kim Jong Un in die Region - und nutzte den Aufenthalt für Propagandabilder.

Nach dem jüngsten Raketentest forderten die USA Nordkorea zur Wiederaufnahme des Dialogs auf. Das Regime in Pjöngjang sieht darin einen "törichten Trick" - und verweist auf eine Frist bis Jahresende.

Mit großem Pomp hat Nordkorea die Fertigstellung der Planstadt Samjiyon gefeiert. Kim Jong Un höchstpersönlich zerschnitt das rote Band bei der Einweihungszeremonie des bisher einmaligen Bauprojekts.

Das nordkoreanische Staatsoberhaupt Kim Jong Un hat eine Einladung von Südkoreas Präsident Moon Jae zu einem Sondergipfel ausgeschlagen. 

Kim Jong-Un hat ein neues Waffensystem testen lassen. Laut nordkoreanischen Staatsmedien handelt es sich dabei um einen "supergroßen" Mehrfachraketenwerfer.

Kim Jong-un präsentiert sich heroisch und scheitert dabei. In Berlin machen die Panda-Babys ihre Augen auf und in Mexiko tobt der Drogenkrieg. Sehen Sie hier die Bilder der Woche.

Nordkoreas Machthaber inszeniert sich auf einem weißen Pferd.

Bekommt sie ihn wirklich? Klimaaktivistin Greta Thunberg gilt in diesem Jahr als Favoritin für den Friedensnobelpreis. Sie wäre die jüngste Preisträgerin der Nobelgeschichte. Manches spricht jedoch gegen die junge Schwedin - unter anderem die starke Konkurrenz.

Lange Zeit herrscht Unklarheit, wann die vereinbarten Arbeitsgespräche zwischen den USA und Nordkorea zustande kommen. Jetzt gibt es einen Termin.

Als US-Präsident Donald Trump vor zwei Jahren erstmals vor die UN-Vollversammlung trat, drohte er Nordkorea noch die totale Zerstörung an, Machthaber Kim Jong Un verspottete er als "Raketenmann". Inzwischen ist der Konflikt mit Nordkorea aus dem Fokus geraten. Dafür droht nun ein Krieg mit dem Iran.

Der Konflikt mit dem Iran droht zum Krieg zu eskalieren. Mit Spannung ist die Rede von US-Präsident Trump bei den UN erwartet worden. Trump schlägt dabei über weite Strecken erstaunlich moderate Töne an. Die Europäer sind es, die die Gangart gegenüber Teheran verschärfen.