Rom

Die neue Regierung in Rom wird dieser Tage ihrem Ruf als populistisch gerechter denn je. Während sie den Autobahnbetreiber als herzlos beschimpft, schlachtet sie die Brücken-Katastrophe selbst aus.

Donald Trump hat die Flüchtlingspolitik Italiens bei einer Pressekonferenz mit Ministerpräsident Giuseppe Conte über alle Maßen gelobt. Die Politik der neuen italienischen Regierung kommt dem US-Präsidenten sehr gelegen, denn Trump ist auf der Suche nach Verbündeten in Europa - auch, um seine eigenen Ziele voranzutreiben.

Der FC Liverpool ist Medienberichten zufolge zur Zahlung einer Rekordsumme für den brasilianischen Torhüter Alisson vom italienischen Club AS Rom bereit.

Italien fühlt sich in der Flüchtlingspolitik von seinen europäischen Nachbarn im Stich gelassen. Nun erhöht die neue Regierung mit dem scharfen Rechtskurs von Innenminister Matteo Salvini merklich den Druck. Am Samstagabend verkündete Premierminister Guiseppe Conte, dass auf einem Schiff ausharrende Asylbewerber, deren Aufnahme Rom seit Freitag verweigerte, nach Malta und Frankreich gebracht werden.

Nach fast 20 Jahren Suche sind Astronomen der "vermissten Materie" im Kosmos auf die Spur gekommen. Enorme Mengen Materie verstecken sich demnach als dünnes und extrem heißes Gas zwischen Galaxien und Galaxienhaufen im Weltall.

Nach seinem Treffen mit dem italienischen Innenminister Matteo Salvini in Rom hat sich Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) für Asylzentren außerhalb der EU ausgesprochen. 

Die USA haben einen mehr als 500 Jahre alten Brief von Christoph Kolumbus an den Vatikan zurückgegeben. 

Wirbel um Äußerungen von Jean-Claude Juncker: Der EU-Kommissionspräsident unterstellt Italien Korruption ein generelles Korruptions-Problem, die Reaktion aus Rom fällt heftig aus. Junckers Sprecherin spricht von einem Missverständnis.

Die politische Situation in Italien ist derzeit chaotisch. Neben der politischen Krise droht jetzt auch eine handfeste Finanzkrise. Gefährdet Italien gar das europäische Projekt? Das sagt die internationale Presse zu der schweren Regierungskrise.

In Italien spielt sich derzeit ein beispielloses Polit-Chaos ab, ein Ende der Krise ist nicht in Sicht. Kommt die Übergangsregierung überhaupt ins Amt? Gibt es bereits im Juli Neuwahlen? Kommt doch eine Populisten-Allianz zustande? Alles ist möglich.

Italiens Staatskrise schürt die Angst in Europa, die Märkte reagieren nervös - und die Aussicht auf Neuwahlen versetzt Anleger vollends in Alarm. Vieles erinnert derzeit an den Beginn der Schuldenkrise 2011/2012. Ein Analyst sieht schon jetzt schwarz.

Drei Monate nach der Wahl sollte das Populisten-Bündnis besiegelt werden, da zerplatzt es an einer Personalie. Profitieren davon jetzt die nun gescheiterten Parteien? Wahrscheinlich - auch weil sie bereits einen Schuldigen gefunden haben.

Der ehemalige Bayern-Coach Carlo Ancelotti hat in seiner italienischen Heimat einen neuen Klub gefunden.

Alexander Zverev unterliegt dem Spanier Rafael Nadal im Finale des Masters-Turnier von Rom.

Titelverteidiger Alexander Zverev steht wie im Vorjahr beim Masters-Turnier von Rom im Endspiel. 

Karolina Pliskova ist im Spiel gegen Maria Sakkari mit einer Schiedsrichter-Entscheidung überhaupt nicht einverstanden - und macht ihrem Ärger auch ordentlich Luft.

Der FC Bayern ist in der Champions League ausgeschieden. Der deutsche Rekordmeister braucht aber dennoch keinen Umbruch, meint der ehemalige Bayern-Trainer.

Jürgen Klopp steht nach 2013 zum zweiten Mal im Finale der Fußball-Königsklasse. Mit dem FC Liverpool kann der deutsche Coach ein zweites Wunder von AS Rom recht problemlos verhindern. Jetzt wartet Real Madrid.

Jürgen Klopp hat nach der nächsten beeindruckenden Tore-Show von Mohamed Salah und Co. beste Aussichten auf das Champions-League-Finale.

Jetzt doch Ancelotti? Italienische Medien berichten übereinstimmend, der Ex-Bayern-Coach und der Fußballverband seien nahe an einer Einigung. Im Dezember hatte Ancelotti den Posten des Trainers noch abgelehnt. Als Assistent ist ein illustrer Ex-Profi im Gespräch.

Papst Franziskus feiert an diesem Montag Namenstag. Aus diesem Anlass macht er Bedürftigen in Rom ein süßes Geschenk. 

Der italienische Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat den Wählern die Schuld für die chaotische Regierungsbildung gegeben.

Menschenrechtsorganisationen verklagen die italienische Tochterfirma des deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall. Hintergrund ist die Bombardierung einer Ortschaft im Jemen, bei der eine sechsköpfige Familie starb.