Uli Hoeneß

Paukenschlag beim FC Bayern: Uli Hoeneß steht laut einem Medienbericht vor dem Abtritt als Bayern-Boss. Von Seiten des deutschen Rekordmeisters gab es bislang keine Bestätigung.

Zum wiederholten Male tourt der FC Bayern derzeit durch die USA. Ein Marketing-Trip, der polarisiert. Alternativlos im immer internationaler ausgerichteten Fußballgeschäft sagen die Einen. Kontraproduktiv in der Saisonvorbereitung die Anderen.

Spürhunde suchen im Mannschaftsbus nach Bomben, der Flug verspätet sich um eine Stunde, der Trainer meckert, und Uli Hoeneß und Hasan Salihamidzic fliegen erst gar nicht mit: Die Werbe-Tour des FC Bayern München durch die USA klingt nach Tortur. Der Vereinsboss aber verteidigt sie gegen jede Kritik.

Der FC Bayern möchte bis zum Bundesliga-Start Mitte August weitere Spieler verpflichten, doch tut sich dabei bislang schwer. Um das zu ändern, bleibt wohl zumindest der Sportdirektor der USA-Reise fern - und steht prompt vor der Verpflichtung eines Stuttgarters.

Beim FC Bayern München wird Identifikation groß geschrieben. Das Motto "Mia san mia" ist kein Marketing-Slogan, sondern wird insbesondere unter Manager und Präsident Uli Hoeneß seit Jahrzehnten gelebt. Ein Blick in die prominente Bayern-Familie.

Wenn dessen Fans den Kader des FC Bayern München international nicht mehr für konkurrenzfähig halten, verkraftet dies der Verein. Wenn aber Manuel Neuer über seinen Berater wegen fehlender Qualität seiner Mitspieler mit seinem Abgang droht, wird es ernst.

"Bayern und noch nie sexy? Das muss Uli Hoeneß sein!" Nicht ganz fair, aber witzig war Collin Ulmen-Fernandes' Tipp, wer bei "The Masked Singer" im Grashüpfer-Kostüm steckt. Groß war jedoch die Ernüchterung, als die zweite Maske fiel - und Ruth Moschner wurde sogar richtig sauer.

Sie kaufen und kaufen und kaufen: Borussia Dortmund rüstet seinen Kader energisch auf, während der große Kontrahent aus München seit Monaten keine Zugänge vermelden kann - was die Frage aufwirft: Kann die Transferoffensive des BVB Bayerns Dominanz endlich durchbrechen?

In wenigen Tagen nehmen Borussia Dortmund und der FC Bayern München die Vorbereitung für die kommende Bundesliga-Saison auf. Schon jetzt fliegen erste Giftpfeile aus dem Süden ins Ruhrgebiet.

Zur Film-Premiere von "KROOS" kam auch Bayern-Boss Uli Hoeneß. Der ehemalige Chef von Toni Kroos glaubt nicht, dass der Nationalspieler und Real-Madrid-Profi noch einmal in Deutschland aktiv sein wird. Kroos selbst kann das aber nicht ganz ausschließen.

Ousmane Dembélé ist ein begnadeter Fußballer und wäre beim FC Bayern eine Verstärkung. Nur das sollte zählen, wenn der deutsche Rekordmeister seinen Kader verjüngt und Franck Ribéry gleichwertig ersetzen will. Trotzdem wäre der Dembélé-Transfer aus fünf Gründen falsch.

Hoeneß sprach schon von Abschied. Gibt es nach dem Abgang von Mats Hummels für Boateng doch noch einen Weg zurück?

Es fällt in diesen Tagen nicht besonders schwer, Uli Hoeneß Doppelzüngigkeit vorzuwerfen. Noch Ende Februar hatte er im Sport1-Doppelpass gesagt: "Wenn Sie wüssten, wen wir schon alles sicher haben für die neue Saison." Jetzt widert ihn die Diskussion um Verstärkungen an. Was hat er noch im Köcher?

Die Personalie Mats Hummels überstrahlt vieles. Verlässt der ehemalige Nationalspieler nun den FC Bayern? Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat noch einiges vor. Derweil scheint ein Superstar nicht nach München zu wechseln.

Es war ein typischer Hoeneß-Satz. Ausgesprochen Ende Februar im Sport1 Doppelpass mit dem typischen angriffslustigen Hoeneß-Funkeln in den Augen. Das Double war damals alles andere als sicher, doch Hoeneß verspürte durch ein ordentliches 0:0 gegen den FC Liverpool in der Woche zuvor ordentlich Rückenwind. 

Verpflichtet der FC Bayern Leroy Sané von Manchester City? Es ist unwahrscheinlich, dass es klappt, meint Uli Hoeneß. Doch ahnliches sagte der Vereinspräsident bereits 2012 über einen heutigen Bayern-Profi. Ein Transfer-Poker mit Parallelen.

Seit drei Jahren spielt Leroy Sané bei Manchester City. Die Ablösesumme, die Schalke 04 damals kassiert hat, so um die 50 Mio. Euro, war er ganz sicher wert. Aber sind es auch 100 Mio. Euro die der FC Bayern auf den Tisch legen müsste?

Der Poker um Leroy Sané wird heißer: Nun soll der FC Bayern ein erstes Angebot in Höhe von 80 Millionen Euro für den deutschen Nationalspieler abgegeben haben. Laut eines Medienberichts verlangen die Citizens allerdings eine höhere Ablösesumme.

Angeblich haben die Bayern Manchester City für Leroy Sané ein 80-Millionen-Euro-Kaufangebot unterbreitet. Der schnelle Nationalstürmer soll ab Sommer das Trikot des Double-Gewinners tragen. Für eine Legende des FC Bayern, Lothar Matthäus, ist das beschlossene Sache.

Während die Kollegen ausgelassen auf dem Rasen des Berliner Olympiastadion den Double-Gewinn zelebrierten, verschwand Jerome Boateng so schnell wie möglich in die Bayern-Kabine.

Hat Niko Kovac beim FC Bayern München eine Zukunft über die Saison hinaus? Diese Frage beschäftigt Medien und Fans seit Monaten. Dies hat auch mit Aussagen von Karl-Heinz Rummenigge zu tun. Vor dem Pokalendspiel gegen RB Leipzig stiftet der Vorstandsboss neuerlich Verwirrung.

Die Meisterschaft ist im Sack. Nach einem geradezu märchenhaften Saisonabschluss gegen Eintracht Frankfurt, der nicht nur Präsident Uli Hoeneß zu Tränen rührte. Mit einem Sieg gegen RB Leipzig kann am Wochenende aus einer guten Saison eine sehr gute werden.

Uli Hoeneß hat das Interesse des FC Bayern München an Nationalspieler Leroy Sané bestätigt. "Wir beschäftigen uns mit der Personalie", sagte der Präsident des deutschen Fußball-Rekordmeisters am Donnerstag, wie die "Süddeutsche Zeitung" auf ihrer Homepage berichtete.