Aktenzeichen XY... ungelöst

"Aktenzeichen XY... ungelöst" gehört zu den beliebtesten und ältesten Fernsehsendungen im ZDF. Sie wird seit 1967 in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgestrahlt. Der Zweck der Sendung ist es, die Verbrechensbekämpfung zu unterstützen und ungeklärte Kriminalfälle mit Hilfe der Zuschauer und deren sachdienlicher Hinweisen zu lösen oder nicht identifzierte Täter oder Tatvorgänge aufzudecken. Die Fälle werden von den zuständigen Behörden im Detail vorgestellt und mittels nachgestellter Szenen von Schausspielern rekonstruiert. Nicht selten werden nach Ausstrahlung der abendlichen Sendung Taten aufgeklärt. Moderator der ersten Jahre war Eduard Zimmermann. Inzwischen wird das Format seit Januar 2002 von Rudi Cerne, einem ehemaligen Eiskunstläufer, moderiert.

Nach dem tödlichen Schuss auf den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke haben Ermittler per "Aktenzeichen XY... ungelöst" einen neuerlichen Zeugenaufruf gestartet. Von der Resonanz sind die Ermittler allerdings enttäuscht.

Wenn ihr Kind spurlos verschwindet, beginnt für die Eltern ein Albtraum. Im Interview spricht die Redaktionsleiterin von "Aktenzeichen XY ... ungelöst" über den Umgang mit verzweifelten Angehörigen, die Belastung für alle Beteiligten und den Besuch der Eltern von Maddie McCann.

Zehn Jahre lang hat ein Schwede Banken, Postfilialen und eine Apotheke in Österreich überfallen und ausgeraubt. Im Februar wurde der 54-jährige in Berlin gefasst, er sitzt in Wien in U-Haft und ist geständig.

In der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" vom 20. Mai 1977 wird das Verschwinden der 12-jährigen Schülerin Monika Frischholz aus Flossenbürg filmisch rekonstruiert.

Die achtteilige Netflix-Doku "Das Verschwinden der Madeleine McCann" zeichnet einen der wohl spektakulärsten und bekanntesten Vermisstenfälle unserer Zeit nach. Die True-Crime-Doku bietet zwar keinen neuen, doch dafür einen umso umfassenderen Blick auf den Fall. Doch ist diese Aufmachung das richtige Format, um über ein vermisstes Kind zu berichten?

Seit fast einem Monat ist die 15-jährige Rebecca verschwunden. Die Polizei gibt nicht auf. Bringt eine Suche entlang der Autobahn in Richtung Polen den Ermittlern der Berliner Mordkommission neue Erkenntnisse?

Der Fall der Rebecca beschäftigt die Menschen Deutschland seit Tagen. Seit Montag, dem 18. Februar 2019, ist die 15-jährige aus Berlin nun schon verschwunden - und die Polizei hat weiterhin keine heiße Spur. Eine Chronologie des Vermisstenfalls.

Schon zwei Tage lang durchkämmten 100 Beamte ein Waldareal in Brandenburg - erfolglos. Heute geht die Suche nach der 15-jährigen Rebecca weiter. Außerdem müssen die Ermittler mehr als 1000 Hinweise abarbeiten - führt einer von ihnen zu dem Mädchen?

Wo ist die verschwundene Rebecca? Die Polizei und mit ihr zahlreiche weitere Menschen grübeln und suchen. Was macht den Fall so aufsehenerregend?

Zweieinhalb Wochen ist es her, dass die 15-jährige Berliner Schülerin Rebecca verschwand. Die Polizei hat keine Hoffnung mehr, sie lebend zu finden. Neue Hinweise könnten aber die Ermittlungen gegen den verdächtigen Schwager weiterbringen.

Der Fall der verschwundenen Schülerin Rebecca sorgt bundesweit für großes Interesse. In der ARD-Tagesschau hört und sieht man allerdings bislang nichts dazu. Warum?

Der TV-Auftritt des Chefermittlers im Fall der vermissten Berliner Schülerin bringt Bewegung in den rätselhaften Fall. Zumindest die Zahl der Hinweise dürfte die Polizei erfreuen. Rebbecas Vater sorgt mit Andeutungen für Verwirrung.

Die Suche nach der verschwundenen Rebecca aus Berlin beschäftigt seit knapp zwei Wochen die Polizei. In der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" wurden neue Details zum Ermittlungsstand präsentiert, die den Schwager der Verschwundenen weiter belasten.

Seit Zwölf Jahren ist die Berliner Schülerin Georgine Krüger verschwunden. Bei der Polizei gingen im Lauf der Jahre hunderte Hinweise ein. Nun wurde ein Verdächtiger festgenommen.

In der neuesten Ausgabe von  "Aktenzeichen XY... ungelöst" drehte sich alles um junge Menschen, die spurlos verschwunden sind. Moderator Rudi Cerne und die Kripo stellten in der Spezialausgabe "Wo ist mein Kind" vier ungeklärte Fälle vor und bitten nun um Mithilfe.

Doris Gallart ist tot. Die Schauspielerin und Synchronsprecherin wurde 81 Jahre alt. 

Fünf Jahre lang bangte ihre Familie um Maria H. Als 13-Jährige war sie mit einem 40 Jahre älteren Mann verschwunden. Nun ist sie zu ihrer Familie zurückgekehrt.

Der Iraner Ali S., der am 20. August mutmaßlich eine Frau in Düsseldorf niedergestochen hat, ist in Sevilla festgenommen worden. Das bestätigte ein Polizeisprecher am Mittwoch in Düsseldorf.

Im Fall eines vor mehr als 20 Jahren als Autounfall getarnten Mordes an einem 45-Jährigen in Hessen gehen die Ermittler drei bis vier aussichtsreichen Zeugenhinweisen nach.