Matthias Strolz

Matthias Strolz ‐ Steckbrief

Name Matthias Strolz
Beruf Abgeordneter
Geburtstag
Sternzeichen Zwillinge
Geburtsort Bludenz (Österreich)
Staatsangehörigkeit Österreich
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Links strolz.eu

Matthias Strolz ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

"Österreich braucht mehr Batman. Einen Aufbruch. Wir kämpfen hier oft mit der dunklen Seite der Macht", sagte Matthias Strolz einst im Juni 2016 der Österreichischen Tageszeitung "DiePresse" über seine politischen Ziele. Der gebürtige Bludenzer gehört zu den Gründungsmitgliedern der Partei NEOS – Das Neue Österreich und Liberales Forum.

Sein Lebenslauf ist geprägt von seiner politischen Motivation. In seiner Schulzeit war er 1990/91 Landesschulsprecher von Voralberg. Während er Internationale Wirtschaftswissenschaften und Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck studierte, engagierte er sich in der "AktionsGemeinschaft (AG)", der stärksten Fraktion der Hochschülerschaft. 1996 wurde er zum Vorsitzenden der AG gewählt. Ein Jahr später widmete er sich dem Journalismus und begann schließlich 1999 den Präsenzdienst beim Österreichischen Bundesheer. 2000 wurde er geprüfter Unternehmensberater und gründete im darauffolgenden Jahr die "ic2 consulting GmbH". Als geschäftsführender Gesellschafter ist er außerdem seit 2008 in der "promitto GmbH2" aktiv. 2003 erlangte er seinen Doktor an der Universität Klagenfurt im Bereich Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung zum Thema Organisationsentwicklung.

Seine politischen und unternehmerischen Erfahrungen nutzte Strolz schließlich, um 2012 die Partei NEOS mitzubegründen, die seit 2013 in einem Wahlbündnis mit dem Liberalen Forum steht. Durch die politischen Erfolge seiner jungen Partei, schaffte er es schließlich 2013 als Abgeordneter in den Österreichischen Nationalrat einzuziehen. 2014 wurde er zum zweiten Mal zum Parteivorsitzenden von NEOS gewählt. Auf seiner offiziellen Website schreibt er über seine leitende Motivation: "'Wenn du schnell gehen willst, geh alleine. Wenn du weit gehen willst, geh mit vielen!' Gemeinsam haben wir uns auf einen weiten Weg gemacht. Lasst uns diesen Weg der Neuerung mit so vielen wie möglich gehen."

Im Mai 2018 kündigte Strolz überraschend seinen Rückzug aus allen politischen Ämtern an, er sein "kein Sesselkleber", und es sei Zeit, die Führung abzugeben.

Privat wohnt Strolz in Mauer, einem Wiener Gemeindebezirk. Seit 2005 ist er mit seiner Frau Irene verheiratet, mit der er drei Töchter hat.

Matthias Strolz ‐ alle News

Die NEOS haben am Samstag Beate Meinl-Reisinger zur Spitzenkandidatin für die Nationalratswahl gekürt.

Nach dem Scheitern des roten Alleinantrags auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses haben die NEOS die SPÖ zu einem gemeinsamen Antrag aller drei Oppositionsparteien gedrängt.Das sagten Klubobmann Matthias Strolz und Sicherheitssprecherin Stephanie Krisper.

Droht der einstige Polit-Wunderknabe zum Buhmann zu werden? Sebastian Kurz weht auf europäischer Bühne ein durchaus scharfer Wind entgegen. Nicht allen ist der junge Shootingstar geheuer. Ist das gerechtfertigt?

Mit der neuen Regierung dürfte der Kuschelkurs zwischen Wien und Berlin vorbei sein. Kanzler Sebastian Kurz setzt auf Annäherung Viktor Orbán und Co. Das kann eine Gefahr sein – aber auch eine Chance.

Es ist vollbracht. Am gestrigen Abend traten die Spitzenkandidaten Christian Kern, Sebastian Kurz, Heinz-Christian Strache, Ulrike Lunacek und Matthias Strolz im ORF ein letztes Mal gegeneinander an. Abermals ließ sich Körpersprache-Experte Stefan Verra für GMX.at keine Gesten entgehen.

"Das System braucht eine radikale Kur" mit diesen Worten beginnt das Wahlmanifest der NEOS. Bei den Themen setzt Spitzenkandidat Matthias Strolz auf eine Staatsreform, die Stärkung des Unternehmertums und eine Reform der Bildung.

Die Spitzenkandidaten der fünf Parteien trafen einander zum letzten Mal vor der Nationalratswahl am Sonntag. Schaulustige, die es sich vor dem Fernseher gemütlich gemacht hatten, um einen spektakulären Showdown zu sehen, wurden wohl enttäuscht. Unentschlossene hingegen bekamen im Endspurt noch ausreichend Orientierungshilfen. Es geht ja doch…

Beim TV-Duell  zwischen Christian Kern (SPÖ) und Sebastian Kurz (ÖVP)  hat der Körpersprache-Experte Stefan Verra am Mittwochabend für uns genau auf Finger, Arme & Co. geschaut. Überrascht hat ihn diesmal Sebastian Kurz.

Aufgewachsen ist Matthias Strolz als Bergbauernbub in Vorarlberg. Er war Unternehmer, hat einen Hang zur Esoterik und zog mit den Neos 2013 in den Nationalrat ein. Ein Porträt.

Ein angeschlagener Bundeskanzler Christian Kern stellte sich am Montag auf Puls 4 der TV-Konfrontation mit Heinz-Christian Strache.

Auch die zweite Elefantenrunde hat Körpersprache-Experte, Autor und Coach Stefan Verra genau unter die Lupe genommen. Im Interview mit unserer Redaktion äußerte er sich über Christian Kerns Lächeln, die Theatralik von Matthias Strolz und Sebastian Kurz' Unruhe, wenn dieser auf Fehler aufmerksam gemacht wird.

Das zweite Aufeinandertreffen der sechs Spitzenkandidaten stand im Zeichen der "Dirty Campaigning"-Affäre rund um Tal Silberstein. Bundeskanzler Christian Kern musste einiges einstecken, präsentierte sich aber auch erstaunlich angriffslustig. Sebastian Kurz war aber ebenso häufig Zielscheibe.

Am Montag trat ÖVP-Chef Sebastian Kurz bei zwei TV-Konfrontationen  erst gegen die grüne Ulrike Lunacek und danach gegen Neos-Chef Matthias Strolz an – und ging beide Male als Sieger hervor. 

Der Körpersprache-Experte, Autor und Coach Stefan Verra hat sich für GMX.at die erste Elefantenrunde genau angeschaut. Der Profi über die Stärken und Schwächen der unterschiedlich gestikulierenden Spitzenkandidaten und über jene, die ihn am meisten überzeugt haben.

Bei der Elefantenrunde Puls 4 diskutierten Christian Kern (SPÖ), Sebastian Kurz (ÖVP), Heinz-Christian Strache (FPÖ), Ulrike Lunacek (Grüne), Matthias Strolz (Neos) und Peter Pilz (Liste Peter Pilz) miteinander.

Puls 4 brachte gestern das erste Aufeinandertreffen der sechs Spitzenkandidaten von SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grünen, NEOS und der Liste Pilz. In einer fahrigen, aber großteils gemäßigten Diskussion wurden das vorzeitige Ende der großen Koalition, die Türkisfärbung der ÖVP, die Flüchtlingskrise und Mietobergrenzen thematisiert.

Überraschend untergriffig sind am Montagabend Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) und Neos-Chef Matthias Strolz im Duell auf Puls 4 geworden. Das Gespräch zwischen Kern und Grünen-Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek lief vergelichsweise harmlos. Hier die Highlights der Sendung zum Nachsehen.

Die Wahlkonfrontationen sind am Montagabend auf Puls 4 in die nächste Runde gegangen. Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) begegnete Ulrike Lunacek (Grüne) sehr freundlich, um sich danach mit Matthias Strolz (Neos) Wortduelle zu liefern. Einziger roter Faden: Kern betonte seine Verantwortung als Bundeskanzler.

Bei Puls 4 trifft Christian Kern heute Abend zunächst auf Ulrike Lunacek und im Anschluss auf Matthias Strolz.

TV-Duell auf Puls 4: Nach der eher sachlichen Diskussion mit Neos-Chef Matthias Strolz folgte ein heftiger Schlagabtausch mit der grünen Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek, der mit einer Klagsdrohung endete. 

Im Herbst heißt es wieder: Kreuzerl machen! Am 15. Oktober 2017 wählt Österreich eine neue Bundesregierung. Davor werden die Spitzenkandidaten im TV diskutieren. Wie haben die wichtigsten Termine für sie zusammengestellt.

Grünen-Chefin Ingrid Felipe folgte im zweiten Sommergespräch auf NEOS-Chef Matthias Strolz. Sie sprach über klassische Linksthemen wie Umweltschutz und Gleichstellung - aber auch über die Krise ihrer Partei und wie sie ihr entgegentreten möchte.

NEOS-Chef Matthias Strolz eröffnet den Sommergespräche-Reigen im ORF. Er spricht sich für eine Amtszeitbeschränkung für Politiker aus, versucht, sich deutlicher von der ÖVP abzugrenzen, präzisiert seinen Vorschlag zur Flüchtlingsfrage und legt sich mit den Landeshauptleuten an.

Sie haben die Puls4-Sommergespräche verpasst? Wir haben die besten Sager für Sie zum Nachsehen. Ein Spitzenkandidat geht aus Sicht der Zuschauer als klarer Gewinner hervor.

Neos-Chef Matthias Strolz war als fünfter Spitzenkandidat am Montag zu Gast bei den Sommergesprächen auf Puls 4. Zum Thema Flüchtlingspolitik bekräftigte Strolz seinen Vorschlag, ein Territorium in Afrika anzumieten. Und er erklärte, warum er auf keinen Fall mit Peter Pilz zusammenarbeiten will.