Marco Rose

Marco Rose ‐ Steckbrief

Name Marco Rose
Beruf Fußballtrainer
Geburtstag
Sternzeichen Jungfrau
Geburtsort Leipzig
Staatsangehörigkeit Deutsch
Größe 187 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Haarfarbe Braungrau
Augenfarbe Braun

Marco Rose ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Meistertrainer Marco Rose lenkte nach seiner Rückkehr von Red Bull Salzburg nach Deutschland zwei Jahre lang die Geschicke Borussia Mönchengladbachs und wechselte zur Bundesligasaison 2021/22 zur nächsten Borussia, diesmal in Dortmund. Dort war nach einer Saison wieder Schluss.

Geboren wurde Rose am 11. September 1976 in der Stadt Leipzig (DDR), in die es ihn während seiner Karriere als Spieler und Trainer immer wieder führen sollte. Er begann als Jugendspieler beim Verein Rotation 1950 Leipzig (1984-1987), dann beim 1. FC Lokomotive Leipzig (1987-1991) und schließlich beim VfB Leipzig (1991-1995). Bei letzterem Klub schaffte er den Sprung in die Profiabteilung und bestritt zwischen 1995 und 2000 insgesamt 57 Spiele, in denen der gelernte Abwehrspieler auch fünfmal einnetzte.

Erstmals aus seiner Heimatstadt wagte sich Rose im Jahr 2000, als er sich Hannover 96 anschließt und zwei Jahre später mit den Niedersachsen in die erste Bundesliga aufstieg. Doch trotz dieses Erfolgs war für Rose weiterhin Zweitliga-Fußball angesagt, denn er wechselte (zunächst auf Leihbasis) zum 1. FSV Mainz 05. Bei den Rheinländern verbrachte Rose den Großteil seiner Profi-Karriere als Fußballer und bestritt exakt 150 Spiele (6 Tore) für den Verein, mit dem er 2004 den Aufstieg ins Oberhaus perfekt machte.

Marco Rose, erfolgreich als Trainer in Salzburg

2010 beendete Rose seine Karriere als Profi, kickte aber noch ein Jahr für die zweite Mannschaft von Mainz 05 und fungierte zeitgleich als Assistenztrainer. Danach trainierte er seinen ehemaligen Jugendverein 1. FC Lokomotive Leipzig und schaffte mit ihm den Klassenerhalt in der Regionalliga Nordost.

Nach diesem Erfolg heueret Rose schließlich in Österreich an, genauer gesagt in Salzburg. Zunächst kümmerte er sich als Übungsleiter für zwei Jahre um die U16, später erneut für zwei Jahre um die U18 des Vereins. 2017 durfte er dann die A-Mannschaft des FC Red Bull Salzburg trainieren und beerbte damit Oscar Garcia als Cheftrainer.

Gleich in seiner ersten Saison holte Rose den österreichischen Meistertitel und erreichte bei der UEFA Europa League das Halbfinale. Dort musste sich das Team allerdings mit 2:3 Olympique Marseille geschlagen geben.

In seiner zweiten Saison folgte dann noch der Gewinn des ÖFB-Cups, ehe Borussia Mönchengladbach bei ihm anklopfte. Gladbach eiset Rose aus dessen bis 2020 gültigen Vertrag in Salzburg los und stellte ihn zur Saison 2019/2020 als Nachfolger von Dieter Hecking vor.

Nach weiteren zwei Jahren zog Rose weiter: Zur Saison 2021/22 tritt er die Nachfolge des gefeuerten Lucien Favre beim BVB an. Dort blieb er aber nur ein Jahr. Zu inkonstant waren die Leistungen seiner Mannschaft, der erfolgreichen Vize-Meisterschaft standen zwei überraschende Niederlagen in den Pokal-Wettbewerben gegenüber. Im DFB-Pokal kam das Aus gegen Zweitligist FC St. Pauli, in der Europa League war gegen Glasgow Rangers Schluss.

Marco Rose ‐ alle News

Analyse DFB-Pokal

Schiedsrichter-Experte weiß: "Aytekins Rote Karte besitzt Signalwirkung"

von Jörg Hausmann
Analyse Bundesliga

Jankos mangelnde Kontrolle ist Herthas Pech

von Alex Feuerherdt
Bundesliga

Leipzigs neuer Teppich für das Topspiel: Diesen Rasen mögen die Bayern nicht

Interview Bundesliga

Leipzig-Star schickt Kampfansage an Bayern: "Müssen uns nicht verstecken"

von Oliver Jensen
Bundesliga

Winterpause vorbei: Olé oder o weh?

von Manuel Behlert
Bundesliga-Überblick

RB Leipzig klettert auf Platz zwei - Hertha und Bochum punkten dreifach

Analyse Champions League

Diese Topgegner warten auf die Bundesligisten

von Manuel Behlert
Borussia Dortmund

BVB-Star Brandt: "Ich weiß nicht, ob das so ein Motivationsthema ist"

von Stefan Rommel
Bundesliga

Nagelsmann und Streich sind schwer beeindruckt: Ist Union reif für den Titel?

Bundesliga

Zitterpartie gegen die Hertha: RB Leipzig kämpft sich nach oben

Bundesliga

Offensive Leipziger verhageln Letsch den Bochum-Einstand