Peter Simonischek

Beim Deutschen Filmpreis heimst das Drama mehrere Trophäen ein.

Eine Romy ist nicht genug ¬ das galt heuer für einige der Gewinner von Österreichs wichtigstem TV- und Filmpreis. So holte Tobias Moretti die begehrte Statue zum bereits achten Mal.

"Toni Erdmann" war bei den Filmfestspielen in Cannes der große Renner bei Publikum und Kritik. Seitdem gilt die Tragikomödie als Favorit auf den Oscar als bester ausländischer Film. Aber wieso eigentlich?

Der Film ist für den Oscar nominiert, und sein Hauptdarsteller ist nun in der Heimat gewürdigt worden. Peter Simonischek erhielt am Mittwochabend den Österreichischen Filmpreis für seine Leistung in "Toni Erdmann".

Der vielfach gelobte deutsche Kinofilm "Toni Erdmann" läuft nun auch in den USA an. US-Kritikern zufolge könnte der "allererste, wirklich lustige" Komödien-Export aus ...

Während die Macher hinter "La La Land" und "Moonlight" die besten Chancen auf einen Golden Globe haben, kann auch Deutschland auf den begehrten Filmpreis hoffen. Die beteiligten Stars feiern schon jetzt.

Triumph für "Toni Erdmann". Die Tragikomödie von Maren Ade holt den Europäischen Filmpreis als bester Spielfilm - und weitere vier Preise.

Beim Festival von Cannes galt "Toni Erdmann" als großer Preisanwärter - holte am Ende aber überraschend keinen einzigen Preis. Jetzt hat Maren Ades Vater-Tochter-Film eine neue ...

San Sebastián bezeichnet sich als "das kleinste der großen Filmfestivals". Diesmal haben sich besonders viele Hollywoodstars angesagt. Auf der Eröffnungsgala im nordspanischen ...

Ein denkwürdiger Theaterabend bei den Salzburger Festspielen. Peter Simonischek macht Eindruck als Prospero in Shakespeares "Sturm". Doch der erfahrene Mime findet seinen Meister.

In München ist in den kommenden Tagen wieder alles Kino: Das Filmfest hat begonnen und zeigt bis 2. Juli mehr als 200 Filme. Außerdem gibt es viele Partys und Empfänge. ...

Horrorfilme aus Österreich haben immer noch Seltenheitswert. Und das völlig zu Unrecht. Umso bemerkenswerter ist es, wie der steirische Filmemacher Stefan Müller einen packenden Genrestreifen für nur 30.000 Euro stemmen konnte – mit Unterstützung von Schauspielgenie Peter Simonischek.