Europäische Union - EU

US-Präsident Donald Trump findet lobende Worte für seinen ungarischen Gast Victor Orban. Der ungarische Ministerpräsident sieht sich wegen seiner Haltung zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit mit Kritik aus dem In- und Ausland konfrontiert. Trump imponiert hingegen seine "toughe" Art.

Das iranische Ultimatum zum Atomabkommen setzt die Europäer unter Druck. Bei einem Treffen in Brüssel suchen EU-Politiker nach Ideen, wie der Konflikt mit Teheran gelöst werden könnte. Währenddessen warnt der britische Außenminister Jeremy Hunt, dass die Spannungen zwischen den USA und dem Iran "versehentlich" einen Krieg auslösen könnten. 

Bei Anne Will warnte Alexander Graf Lambsdorff (FDP) vor einem Krieg zwischen den USA und dem Iran. Eine deutsch-israelische Politikberaterin behauptete, iranische Nuklear-Raketen seien auch eine Gefahr für Europa.

Der US-Präsident und Ungarns starker Mann haben einiges gemeinsam. Nun ist der Budapester Ministerpräsident zu Gast im Weißen Haus. Den Handshake mit Donald Trump wird Viktor Orban wohl als Freibrief für seine umstrittene Politik deuten.

SPÖ-Vizeklubchef Jörg Leichtfried sieht keinen Unterschied mehr zwischen ÖVP und FPÖ.

Harald Vilimsky will das Einstimmigkeitsprinzip in der EU erhalten und peilt weiterhin Platz zwei beim Urnengang am 26. Mai an.

Zwei Wochen vor der EU-Wahl verstärkt Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) den Druck für eine EU-Reform. Kurz verlangte die Streichung von 1.000 nicht näher definierten EU-Verordnungen beziehungsweise die Rückgabe der Kompetenzen dieser Verordnungen an die Mitgliedsstaaten. 

Der Druck auf Großbritanniens Premier May wächst von allen Seiten. Der wegen angeblichem Geheimnisverrat entlassene ehemalige Verteidigungsminister Gavin Williamson wirft ihr Naivität vor. Gefahr droht auch von der Brexit-Partei.

Mehr als jeder zweite Deutsche verbindet die EU mit "wuchernder Bürokratie". Diesen Verdruss nutzen die Parteien im Europawahlkampf. Aber ist es wirklich so schlimm? Und was hat Edmund Stoiber damit zu tun?

Partei von Europa-Gegner Nigel Farage könnte mehr Stimmen bekommen als Labour und Tories zusammen.

Das sind die "kleinen" Begleiterscheinungen des EU-Austritts. Bei einem No-Deal-Brexit kommen Kosten auf die rund 66 Millionen Briten zu.

Jahrelang tat sich beim Klimaschutz zu wenig, nun drängt die Zeit umso mehr. Aktuell gibt es aber vor allem Streit - um eine neue Steuer für die Deutschen und um Ziele der EU. Es wird deutlich: Der Kampf gegen die Erderwärmung ist auch eine Generationenfrage.

Während die Europäer sich um die Rettung des Atomabkommens mit dem Iran bemühen, wird das Säbelrasseln in Washington immer lauter. Auch wenn die US-Regierung betont, die USA wollten keinen Krieg mit dem Iran: Der Konflikt eskaliert.

Wer wird nach der Europawahl nächster EU-Kommissionschef? CSU-Vize Manfred Weber macht sich Hoffnungen, als erster Deutscher seit mehr als 50 Jahren den Topjob zu übernehmen. Aber einfach wird es nicht.

Die EU hält auch in Zeiten des Brexits - und sie hält zusammen. Zwei Wochen vor der Europawahl machen sich die 27 Staaten Mut. Aber nicht alles ist eitel Sonnenschein.

Vertreter der Europäischen Union reagieren ablehnend auf das vom Iran gestellte Ultimatum zum Atom-Deal. Sie rufen das Land dazu auf, sich an das Abkommen zu halten.

Ein breites Themenfeld ist am Mittwoch in den ORF-Konfrontationen zur EU-Wahl beackert worden. In Teil 1 der insgesamt 15 Duelle der Spitzenkandidaten der sechs Parlamentsparteien gab es nicht nur die erwarteten Angriffe, sondern auch teils überraschende Sympathiebekundungen zu sehen.

Der Iran will sich teilweise aus dem Atomabkommen mit den USA und Europa zurückziehen und droht, seine Urananreicherung wieder aufzunehmen. Iran-Experte Adnan Tabatabai erklärt im Interview, wie groß die Verantwortung der EU-Staaten ist, unter welchen Umständen eine militärische Auseinandersetzung droht und welche Parallelen es zum Irak-Krieg gibt.

Ein europaweites Steuerkarussell schädigt die EU-Staaten jedes Jahr um 50 Milliarden Euro – es ist der zweite europaweite Steuerskandal innerhalb von zwei Jahren. Die EU hat das Problem erkannt – aber nicht gebannt. Schließlich fehlt es am gemeinsamen Willen, die Steuermafia auszutrocknen.

Manfred Weber und Frans Timmermanns wollen EU-Kommissionspräsident werden. In der ARD-Wahlarena sind sie erstmals gegeneinander angetreten – und präsentierten sich dabei höchst unterschiedlich: der eine sehr besonnen, der andere ziemlich energisch.

Ein Wahlwerbespot des Europäischen Parlaments appelliert mit emotionalen Szenen an die Bürger, sich an der Europawahl 2019 zu beteiligen. Nicht allen gefällt das.

Nach der krachenden Niederlage ihrer konservativen Partei bei den Kommunalwahlen in Großbritannien geht Premierministerin Theresa May auf die Labour-Partei zu: Gemeinsam mit Oppositionsführer Jeremy Corbyn will sie nun einen Ausweg aus der Brexit-Krise finden.

Rund drei Wochen vor der Europawahl startet die ÖVP in den Wahlkampf. Parteichef Sebastian Kurz bekundet zum Auftakt seine Unterstützung für den deutschen EVP-Spitzenkandidaten Manfred Weber.