DFB - Deutscher Fußball Bund

Der DFB (Deutsche Fußball-Bund e. V.) ist der Dachverband von 26 deutschen Fußballverbänden. Diese sind den über 25.000 Fußballvereinen organisatorisch übergeordnet. Der DFB ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Frankfurt am Main mit rund 7 Millionen Mitgliedern, was ihn zum größten nationalen Sport-Fachverband der Welt macht. Die Gründung des Vereins geht noch auf die Zeit des Kaiserreichs um die Jahrhundertwende 1900 zurück. In seiner jetzigen Form wurde der DFB Anfang der 1950er Jahre neu gegründet und gehört seitdem sowohl der FIFA (Fußball-Weltverband) als auch der UEFA (Union Europäischer Fußballverbände) an. In seiner Funktion als nationaler Fußballverband organisiert der DFB die Fußball-Nationalmannschaft (DFB-Elf) und bestimmt den Bundestrainer (Joachim Löw). Der Ligaverband ist als ordentliches Mitglied des DFB für die Ausrichtung und Organisation nationaler Meisterschaften zuständig, wie etwa dem DFB-Pokal, der Bundesliga und der 2. Bundesliga. Weiterhin sind die deutschen Regional- und Landesverbände ordentliche Mitglieder des DFB.

Sowohl Vertreter des Amateurbereichs als auch die Profi-Klubs haben den 62-Jährigen Winzer aus dem Breisgau vorgeschlagen.

Machtwechsel im deutschen Fußball: Heute findet das Schaulaufen des künftigen DFB-Präsidenten in Berlin statt. Pit Gottschalk über Fritz Kellers neue Aufgabe.

Fritz Keller soll zum neuen DFB-Präsidenten gewählt werden. Der Badener beweist nicht nur als Vereinsboss des SC Freiburg Macherqualitäten. Doch das Auswahlverfahren für seine Kandidatur zieht scharfe Kritik nach sich.

Ja, es ist absurd, was im Fall Jatta passiert. Seit zwei Wochen rätselt der deutsche Fußball, ob der HSV-Profi Bakery Jatta zwei Jahre älter ist und vielleicht mit Nachnamen anders heißt, und erhält keine schlüssige Erklärung. 

Der amtierende Präsident des Fußball-Bundesligisten SC Freiburg, Fritz Keller, soll neuer Präsident des Deutschen Fußball-Bundes werden. Der DFB sieht in dem 62-Jährigen den perfekten Nachfolger des im April zurückgetretenen Reinhard Grindel.

Alle reden von Leroy Sane, dabei könnten die Bayern ihren wichtigsten Transfer des Sommers längst gemacht haben: Mit Co-Trainer Hansi Flick hat sich Niko Kovac das geeignete Gegenstück geholt, das auf mehreren Ebenen helfen wird.

Der Rauswurf von Kapitän Daniel Frahn und dessen Folgen spült den Chemnitzer FC schon wieder in die Schlagzeilen. Die verworrene Gemengelage und eine gespaltene Fanszene lassen weitere turbulente Wochen für den CFC befürchten.

Der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger reagiert auf seine Anklage in der Affäre um die Fußball-WM 2006 mit einer Strafanzeige gegen die Schweizer Bundesanwaltschaft.

Laut "Sport Bild" könnte es Zweifel an der Identität von Bakéry Jatta vom Zweitligisten Hamburger SV geben. Der DFB und die Behörde prüfen den Fall. Die DFL bittet um eine  Stellungnahme. Der 1. FC Nürnberg legt Einspruch gegen das 0:4 gegen den HSV ein.

BVB und FC Bayern erhöhen ihre Investitionsbereitschaft auf dem Transfermarkt erheblich. Aus den Jugendabteilungen der Bundesliga-Giganten kommt dagegen fast nichts nach. Wie Borussia Dortmund und die Münchner deshalb dieselbe Strategie wählen. Und welchen Talenten der Durchbruch zugetraut wird.

Den ersten Fehler hat Clemens Tönnies mit seiner kaum misszuverstehenden Bemerkung über Afrikaner gemacht. Den zweiten der Ehrenrat, weil er nach stundenlanger Sitzung die Karikatur einer Strafe gebiert. Die Außenwirkung für Schalke ist verheerend.

Kurz nach elf verließ Clemens Tönnies gestern Abend auf dem Beifahrersitz seiner Mercedes-Limousine das Schalke-Gelände. Fotos zeigen ihn, wie er gebannt die Nachrichten auf seinem Handy checkt. Er sieht müde aus. 

Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat in der Affäre um die Fußball-WM 2006 Anklage gegen die früheren DFB-Funktionäre Theo Zwanziger, Wolfgang Niersbach und Horst R. Schmidt erhoben. 

Noch Ende Juni hat Gerald Asamoah seinen Arbeitsvertrag auf Schalke verlängert. Bis 2022 soll sich der 43-malige deutsche Nationalspieler als Manager um die Reservemannschaft in der Regionalliga West kümmern. 

Wann immer der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit Fanvertretern aus der sogenannten Ultra-Szene ins Gespräch kam, und das passierte selten genug, erreichte der ambitionierte Gedankenaustausch irgendwann den Punkt der Sprachlosigkeit. Die Vorbehalte sind ausgeprägt.

Immer mehr Sport-Stars vertreten öffentlich ihre unbequeme Meinung, Protagonisten wie Megan Rapinoe oder Colin Kaepernick werden damit zu Ikonen. Deutschland und dort ganz speziell der Fußballbereich hat diesbezüglich noch Nachholbedarf.

Der Kaiser ist krank, Franz Beckenbauer, im Zuge des Skandals um die Vergabe der WM 2006 einer der Hauptbeschuldigten, derzeit angeblich nicht vernehmungsfähig. Den Anklägern in der Schweiz läuft die Zeit davon. Für den früheren DFB-Präsidenten Dr. Theo Zwanziger wird das Verfahren zur Farce.

Früher waren tausende Fußballplätze in Deutschland im Sommer rot und staubig und im Winter knochenhart. Vielerorts gibt es die Hart- oder Aschenplätze nicht mehr. Kunstrasen hat sie ersetzt. Die teuren Schätze aber schaden der Umwelt. Viele Vereine bangen plötzlich um ihre Existenz.