DFB - Deutscher Fußball Bund

Der DFB (Deutsche Fußball-Bund e. V.) ist der Dachverband von 26 deutschen Fußballverbänden. Diese sind den über 25.000 Fußballvereinen organisatorisch übergeordnet. Der DFB ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Frankfurt am Main mit rund 7 Millionen Mitgliedern, was ihn zum größten nationalen Sport-Fachverband der Welt macht. Die Gründung des Vereins geht noch auf die Zeit des Kaiserreichs um die Jahrhundertwende 1900 zurück. In seiner jetzigen Form wurde der DFB Anfang der 1950er Jahre neu gegründet und gehört seitdem sowohl der FIFA (Fußball-Weltverband) als auch der UEFA (Union Europäischer Fußballverbände) an. In seiner Funktion als nationaler Fußballverband organisiert der DFB die Fußball-Nationalmannschaft (DFB-Elf) und bestimmt den Bundestrainer (Joachim Löw). Der Ligaverband ist als ordentliches Mitglied des DFB für die Ausrichtung und Organisation nationaler Meisterschaften zuständig, wie etwa dem DFB-Pokal, der Bundesliga und der 2. Bundesliga. Weiterhin sind die deutschen Regional- und Landesverbände ordentliche Mitglieder des DFB.

Santiago Ascasibar vom VfB Stuttgart ist für seine Spuckattacke gegen Leverkusens Kai Havertz hart bestraft worden. Der Argentinier wird womöglich kein Saisonspiel mehr absolvieren.

Nach seinem Rückzug aus dem DFB, legt Reinhard Grindel nun auch seine internationalen Ämter bei FIFA und UEFA nieder. Das teilte der frühere Chef des Deutschen Fußball Bundes am Mittwoch mit.

Oliver Bierhoff hat sich wiederum für seine Fehler im Fall Mesut Özil entschuldigt. Rund um die Kontroverse seien grobe Fehler passiert.

Vier Tore, nur drei Spieler pro Team, kein Torhüter mehr: In Bayern sollen ab der kommenden Saison weitreichende Änderungen für die Kleinsten gelten. Die Vorteile der Reform liegen auf der Hand, trotzdem steht der bayerische Fußball-Verband auch massiv in der Kritik.

Der frühere Nationalmannschafts-Teamchef Rudi Völler wird nicht DFB-Präsident und damit Nachfolger des zurückgetretenen Reinhard Grindel.

Matthias Sammer war Nationalspieler und zwischen 2006 und 2012 für den DFB in dessen Nachwuchsförderung tätig. Eine Rückkehr zum Verband als dessen Präsident schließt der 51-Jährige jedoch aus.

Matthias Sammer hat zwischen 2006 und 2012 in der Nachwuchsförderung des DFB gearbeitet, wurde als Nationalspieler Europameister 1996. Im Vodcast-Format "Sammer-Time" bei Eurosport reagiert der 51-Jährige auf die Spekulation einer Rückkehr zum DFB als Nachfolger des zurückgetretenen Präsidenten Reinhard Grindel.

Der ehemalige Leverkusener Fußballmanager Reiner Calmund hält Bayer-04-Geschäftsführer Rudi Völler für einen geeigneten Kandidaten für die Nachfolge des zurückgetretenen DFB-Präsidenten Reinhard Grindel.

Der überraschende 3:2-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in den Niederlanden zum Start in die EM-Qualifikation schlägt sich umgehend in der Platzierung des viermaligen Weltmeisters in der Weltrangliste der FIFA nieder.

In der langen und meist erfolgreichen Geschichte des DFB ist für Reinhard Grindels kurze Amtszeit aller Voraussicht nach kein besonderer Platz reserviert. In Erinnerung wird vor allem bleiben, wieviele Fehler innerhalb von 36 Monaten an der Spitze eines Spitzenverbands möglich sind.

Reinhard Grindel ist am Dienstag von seinem Posten als DFB-Präsident zurückgetreten. Nach gut drei Jahren war der Druck auf den 57-Jährigen zu groß - und die Uhr endgültig abgelaufen.

War der Druck doch zu groß? DFB-Präsident Reinhard Grindel soll noch heute zurücktreten. Das berichten verschiedene Medien.

Reinhard Grindel ist als Präsident des DFB zurückgetreten. Nachdem mehrere Medien übereinstimmend darüber berichtet hatten, trat der 57-Jährige vor die Presse und gab ein etwa zehnminütiges Statement ab. Grindel begründete seinen Rücktritt alleine mit der Annahme einer Luxus-Uhr.

War der Druck doch zu groß? DFB-Präsident Reinhard Grindel soll noch heute zurücktreten. Das berichten verschiedene Medien.

Der Präsident des deutschen Fußball-Bund (DFB) ist schwer angezählt. Es scheint fraglich, ob sich Reinhard Grindel diesmal im Amt halten kann.

Der Präsident des deutschen Fußball-Bund (DFB) ist schwer angezählt. Es scheint fraglich, ob sich Reinhard Grindel diesmal im Amt halten kann.

Eine solche Promi-Dichte hat der deutsche Fußball noch nicht erlebt. Bei der Eröffnung der Hall of Fame in Dortmund waren Legenden wie Uwe Seeler, Franz Beckenbauer, Günter Netzer und Lothar Matthäus vereint. Nur einer mied die Kameras und Mikrofone.

Reinhard Grindel ist auf der Suche. Der DFB-Präsident braucht Verbündete, um einen möglichen Sturz zu verhindern. Die nun publik gewordenen Zusatzeinnahmen als Aufsichtsratschef geben den Kritikern gute Argumente. Nur an die Öffentlichkeit traut sich noch keiner.

Eine Veröffentlichung des "Spiegel" sorgt für Wirbel beim DFB. Präsident Reinhard Grindel soll nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins höhere Einkünfte gehabt haben als bisher bekannt. Grindel räumt die Zahlung ein, weist Kritik an seiner Transparenz jedoch zurück.

Der Schmerz über seine Ausbootung durch den Bundestrainer sitzt nach wie vor tief bei Mats Hummels: "Joachim Löw hat mich vor den Kopf gestoßen." Stand jetzt ist Hummels Ex-Nationalspieler. Abgeschlossen hat der 30-Jährige mit der DFB-Elf deswegen aber nicht.

Der Umbruch der deutschen Nationalmannschaft wurde gegen die Niederlande mit einem Last-Minute-Sieg belohnt. Dennoch hat die DFB-Auswahl noch viel Arbeit vor sich. Das weiß auch der Bundestrainer.

Nach der bitteren Niederlage gegen die DFB-Auswahl, war der Tag für Niederlande-Trainer: Roland Koeman noch nicht gelaufen. Zur Pressekonferenz nach dem Spiel erschien er im Jogging-Anzug - weil ihm beim Bejubeln des zwischenzeitlichen Ausgleichs die Anzughose gerissen war. Witze ließen da nicht lange auf sich warten.

Die stark verjüngte deutsche Nationalmannschaft hat mit einem fulminanten 3:2 (2:0) beim Fußball-Erzrivalen Niederlande einen Traumstart in die Qualifikation für die EM 2020 gefeiert.

Nach dem rassistischen Vorfall bei einem Länderspiel am Mittwoch ist der DFB-Integrationsbeauftragte Cacau der Ansicht, dass es sich um einen Einzelfall handle. Er selbst habe so etwas noch nie erlebt, sagt er in einem Interview mit "Focus Online". DFB-Direktor Oliver Bierhoff spricht von einem gesellschaftlichen Problem.