Europäische Union - EU

Im Jahr 2014 starben beim Abschuss des Flugzeugs MH17 fast 300 Menschen. Russland wies stets jede Verantwortung dafür zurück. Nun erheben Ermittler in den Niederlanden erneut schwere Vorwürfe gegen das Land.

aDie britische Regierung will trotz der Brexit-Verschiebung keinen Kommissar nach Brüssel schicken. Dabei muss jedes EU-Land in ihrer Kommission vertreten sein. Das bedeutet neue Probleme für die gewählte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Zum Abschied zieht EU-Ratspräsident Tusk eine gemischte Bilanz - und setzt auch gegen auch Deutschland einige Seitenhiebe.

Regierungsforscher erklärt, was ein Bündnis zwischen CDU und Linke bedeuten würde.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan droht, IS-Anhänger nach Europa abzuschieben. Auslöser seiner Tirade: mögliche EU-Sanktionen.

Israel greift in einer gezielten Militäroperation ein führendes Mitglied einer militanten Palästinenserorganisation in Gaza an. Als Reaktion fliegen wieder Raketen auf Israel - auch in Tel Aviv heulen die Sirenen.

Die G20-Staaten sind für vier Fünftel des weltweiten Treibhausgas-Ausstoßes verantwortlich. Im Kampf gegen die Erderwärmung spielen sie deswegen eine Schlüsselrolle. Vor der UN-Klimakonferenz haben Experten nun die Entwicklung in diesen Ländern bewertet – und das Ergebnis ist äußerst ernüchternd.

Die deutsche Wirtschaft hält den Brexit-Kurs des britischen Premierministers Boris Johnson für gefährlich. Aber die Pläne der Labourpartei seien noch riskanter, warnt die Außenhandelskammer in London. 

Die Hoffnungen europäischer League-of-Legends-Fans sind begraben: Das EU-Team G2 Esports unterlag im Finale klar dem chinesischen Team Funplus Phoenix.

Kurz kritisiert "westliche Arroganz" gegenüber Osteuropa

Wohlstand der Österreicher wächst auf Kosten der Umwelt

Werde er bei der auf den 12. Dezember vorgezogenen Parlamentswahl im Amt bestätigt, dann werde er umgehend damit beginnen, seine mit der EU erzielte Brexit-Vereinbarung durchs britische Unterhaus zu bringen, sagte der Konservative.

Irlands Premier Leo Varadkar ist anders: ein schwuler Arzt mit indischen Wurzeln. Seine Regierung steht unter Druck. Doch außenpolitisch hat er geschickt verhandelt und könnte zum Brexit-Gewinner werden. Er hat etwas erreicht, was Irland seit 800 Jahren nicht gelungen ist.

Die EU-Beiträge der Mitgliedstaaten, darunter Österreichs, werden in den nächsten Jahren weiter steigen, wie aus Berechnungen der EU-Kommission hervorgeht. 

Vier von fünf Briten sorgen sich, dass die Preise für Lebensmittel und Getränke nach dem Brexit steigen werden. Auch den Händlern macht das veränderte Einkaufsverhalten der Briten zu schaffen. Nur zwei Unternehmen könnten vom Austritt der Briten aus der EU profitieren: die deutschen Discountern Aldi und Lidl.

Der scheidende EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat wenig Verständnis für die stockende Abschaffung der Zeitumstellung in Europa. "Ich komme aus dem Staunen nicht heraus", sagte Juncker dem ARD-Europastudio Brüssel am Mittwoch. Er habe den Vorschlag gemacht, weil er aus vielen Gesprächen wisse, dass die halbjährliche Zeitumstellung "ein Problem darstellt, und das wollte ich abschaffen". 

Druck auf Trump in Ukraine-Affäre wächst: Botschafter ergänzt Aussage

Am 8. November 2016 wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt. Seitdem polarisiert er wie kein anderes Staatsoberhaupt vor ihm. Was wurde aus seinen politischen Plänen? Ein Zwischenfazit.

Kurz vor der nächsten Weltklimakonferenz haben Experten unter die Lupe genommen, was die Staaten bisher im Rahmen des Paris-Abkommens versprechen. Das Ergebnis ist ernüchternd. Indes warnen Tausende Wissenschaftler in einem gemeinsamen Appell vor einem Klima-Notfall. 

Mühsam wurde das internationale Abkommen mit Teheran zur Verhinderung einer iranischen Atombombe ausgehandelt. Nun scheint der Deal auf der Kippe zu stehen. Gleichzeitig feiern Hardliner im Iran eine "Heldentat": die Erstürmung der US-Botschaft vor 40 Jahren.

Wie Österreichs Beitrag zur EU-Klima- und Energiepolitik bis 2030 aussieht, muss bis Jahresende im Klimaplan (NEKP) dargestellt werden. Er geht von Montag bis 2. Dezember in Begutachtung. Wie aber etwa Reduktion der CO2-Emissionen im Ausmaß von 36 Prozent gegenüber 2005 konkret erreicht werden soll - etwa durch eine CO2-Steuer - sucht man im NEKP noch vergeblich: Am Plan wird weiter gearbeitet.