Mexiko

Nach dem Rücktritt von Evo Morales will Mexiko dem langjährigen Präsidenten Boliviens Asyl gewähren. Sein Leben sei in Gefahr, heißt es. 

In Mexiko haben Forscher den wohl bisher größten Fund von Mammut-Knochen gemacht, in Chile protestieren die Menschen und in Indien tanzen die Kamele.

Drei Mütter und ihre Kinder werden von Unbekannten in Mexiko beschossen. Neun Menschen sterben bei dem Angriff. Tage später sind die Hintergründe der Bluttat weiter unklar. Eine Angehörige der Opfer hat nun Sprachnachrichten veröffentlicht, um der Welt das Grauen der Morde zu verdeutlichen.

Einen spannenden Fund haben Forscher in Mexiko gemacht: Auf dem Gelände einer geplanten Abfalldeponie entdeckten die Wissenschaftler rund 15.000 Jahre alte Fallgruben und die Überreste von 14 Mammuts. Die Ausgrabungen könnten auch das Leben der Jäger und Sammler in einem neuen Blickwinkel erscheinen lassen.

Eine Mormonen-Familie ist am Montag in Mexiko überfallen worden. Neun Menschen wurden bei dem Angriff getötet. Ein 13-Jähriger rettete sechs seiner Geschwister und holte Hilfe.

Bei einem Überfall im Norden Mexikos sind am Montag mehrere Frauen und Kinder ermordet worden. Bewaffnete beschossen mehrere Autos auf einer abgelegenen Landstraße.

Am 8. November 2016 wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt. Seitdem polarisiert er wie kein anderes Staatsoberhaupt vor ihm. Was wurde aus seinen politischen Plänen? Ein Zwischenfazit.

Mehrere Mitglieder einer US-Mormonen-Gemeinde sind bei einem Überfall in Mexiko getötet worden. Unter den Opfern sollen nach Angaben eines Hinterbliebenen drei Frauen und sechs Kinder sein.

Lewis Hamilton ist nach seinem Sieg im Grand Prix von Mexiko der sechste WM-Titel in der Formel 1 praktisch nicht mehr zu nehmen. Michael Schumachers Vorsprung schmilzt dann auf eine Weltmeisterschaft zusammen.

Das Model erscheint bei einem Event trotz Unwohlsein: Stefanie Gisinger hat sich bei ihrem Urlaub in Mexiko wohl einen Parasiten eingefangen.

Hamiltons Titelfiesta trotz Mexiko-Sieg vertagt

Die Formel-1-Qualifikation in Mexiko hat ein Nachspiel für Max Verstappen. Der Niederländer muss die Pole Position räumen. Damit geht eine Ferrari-Serie weiter.

Lewis Hamilton könnte recht behalten: Ein vorzeitiger Titelgewinn in Mexiko scheint angesichts der Stärke der Konkurrenz eher unwahrscheinlich. Im Training trumpft Sebastian Vettel auf.

Das weltweite Phänomen der Horrorclowns hat das Image eines ganzen Berufsstands ins Wanken gebracht. Ein Umzug in Mexiko wirkt angesichts dessen befreiend, soll aber auch aufrütteln.

Kim Jong-un präsentiert sich heroisch und scheitert dabei. In Berlin machen die Panda-Babys ihre Augen auf und in Mexiko tobt der Drogenkrieg. Sehen Sie hier die Bilder der Woche.

Im Rahmen des Drogenkriegs in Mexiko ist in der Hochburg Juárez ein Gangster während eines TV-Interviews erschossen worden. Der Interviewer wird durch einen Schuss ins Bein verletzt.

Im Freizeitpark "La Feria" in Mexiko-Stadt kam es am Wochenende zu einem tödlichen Unfall. Nach Behördenangaben entgleiste am Samstagabend ein Wagen einer Achterbahn und stürzte rund zehn Meter in die Tiefe. Zwei Frauen wurden schwer verletzt, zwei junge Männer kamen ums Leben.

Was passierte im September 2014 in der südmexikanischen Stadt Iguala? Fünf Jahre nach den Ereignissen und 450.000 Seiten Ermittlungsakten später ist die drängendste Frage nach dem Verbleib von 43 Studenten noch immer ungeklärt. Behörden präsentierten eine "historische Wahrheit", angebliche Zeugen und Leichenteile. Doch diese Version ist längst widerlegt.

Deutschland fehlen Pflegekräfte. Der Notstand im Gesundheitswesen führt den zuständigen Bundesminister Jens Spahn bis nach Mexiko, um dort Menschen anzuwerben, die sich um deutsche Patienten kümmern.

Sechs Menschen sind bei Schüssen in der Stadt Cuernavaca im Zentrum von Mexiko getötet worden.

Das Pentagon hat 3,6 Milliarden Dollar für den von Präsident Donald Trump angestrebten Mauerbau an der Grenze zu Mexiko freigegeben. Das Geld war ursprünglich für Infrastrukturprojekte eingeplant, die nun verschoben werden sollen. Die Demokraten sind empört.

Mehr als 200 Personen sind in den USA an Salmonellen erkrankt, die womöglich nicht ausreichend auf Antibiotika ansprechen. Es besteht der Verdacht, dass Weichkäse aus Mexiko und Fleisch aus den USA die Bakterien in sich getragen haben.

Mehrere Tage nach den verheerenden Bluttaten in Dayton und El Paso besucht US-Präsident Trump die trauernden Städte. Er will Trost spenden, sorgt stattdessen aber für Kontroversen. Und er wird mit zunehmend lauten Rufen nach echten Konsequenzen konfrontiert.

Donald Trump sagt, Hass habe keinen Platz in den USA. Mehrere Demokraten geben ihm dagegen eine Mitschuld an dem Massaker in El Paso. Und sie fordern einmal mehr eine Verschärfung der Waffengesetze.

Selbst Leonardo DiCaprio hat sich schon für den Kalifornischen Schweinswal eingesetzt, nun fordern Experten erneut, Maßnahmen zum Schutz der Tiere zu ergreifen. Nur so könne man die Meeressäuger noch vor dem Aussterben retten. Im Herbst 2018 berichteten die Forscher im Fachmagazin "Royal Society Open Science", es gäbe nur noch 19 Exemplare.