Johanna Mikl-Leitner

Johanna Mikl-Leitner ‐ Steckbrief

Name Johanna Mikl-Leitner
Beruf Politiker
Geburtstag
Sternzeichen Wassermann
Geburtsort Hollabrunn (Österreich)
Staatsangehörigkeit Österreich
Familienstand verheiratet
Geschlecht weiblich
Links johanna-mikl-leitner.at

Johanna Mikl-Leitner ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Johanna Mikl-Leitner wurde am 9. Februar 1964 im österreichischen Hollabrunn geboren und ist Mitglied der Österreichischen Volkspartei (ÖVP). Sie wuchs als Tochter von Johanna und Rudolf Leitner mit drei Geschwistern in Großharras auf. In Laa an der Thaya machte sie 1983 ihr Abitur. In Wien begann Mikl-Leitner dann ihr Wirtschaftspädagogik-Studium, das sie mit einem Magister der Philosophie erfolgreich abschloss. Es folgte eine Lehrstelle an der Handelsakademie in Laa an der Thaya sowie eine Tätigkeit als Unternehmensberaterin bis 1990. Nachdem sie von 1990 bis 1993 bei der Industriellenvereinigung eine dreijährige Ausbildung absolvierte, arbeitete sie bis 1995 als Stellvertreterin der Verlagsleitung beim Signum Verlag.

Schon kurz danach übernahm Mikl-Leitner dann die Marketing-Leitung der Volkspartei Niederösterreich, wo sie 1998 zur Landesgeschäftsführerin aufstieg. Von 1999 bis 2003 vertrat sie die ÖVP im Nationalrat. Es folgte die Position der Landesrätin in der niederösterreichischen Landesregierung im Bereich Soziales, Arbeit und Familie. 2010 wurde sie zur Vizepräsidentin der Versammlung der Regionen Europas gewählt, 2011 zur Innenministerin. Von 2011 bis 2016 war Mikl-Leitner geschäftsführende Bundesobfrau des Österreichischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes.

In Kritik geriet sie durch die Flüchtlingskrise 2015. Amnesty International warf ihr und anderen österreichischen Regierenden vor, die gestrandeten Flüchtlinge im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen nicht ausreichend zu versorgen – weder mit Schlafplätzen noch mit Lebensmitteln. Rücktrittsaufforderungen der SPÖ waren die Folge. Sie selbst setzt sich verschärft für striktere Asylgesetze in Österreich ein und meint: "Im Mittelpunkt unserer sicherheitspolitischen Überlegungen steht der Schutz der Grundrechte unserer Bürger. Gerade die Sicherheit stellt eines der wichtigsten Grundbedürfnisse dar. Nur wer die Trends und die Herausforderungen der Zukunft kennt, kann richtig und rechtzeitig agieren und reagieren."

Seit 2017 ist die Politikerin die erste Landeshauptfrau von Niederösterreich und Vorsitzende der ÖVP Niederösterreich.

Privat ist Johanna Mikl-Leitner verheiratet und Mutter von zwei Töchtern.

Johanna Mikl-Leitner ‐ alle News

Am letzten Tag des dreitägigen Europa-Forums Wachau trafen auf Stift Göttweig europäische Spitzenpolitiker zusammen. In den Referaten und Beiträgen zur Diskussion bildeten die Beitrittsverhandlungen der Balkan-Staaten ein zentrales Thema. Das Forum bot auch den Rahmen für den ersten "Europa-Auftritt" der neuen Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein.

Ende Dezember fahren die Skidamen zwei Rennen am Zauberberg in Niederösterreich. Das Plakat, mit dem das Event beworben wird, sorgt derzeit in sozialen Medien für Aufregung.

Eine neue Notruf-App für Österreich und Tschechien ermöglicht eine genaue Verortung des Notfallortes auf Knopfdruck. Für eine Verbindung zur Leitstelle Button 144 drücken - und die Koordinaten werden weitergeleitet.

Die FPÖ wird nach der NÖ Landtagswahl vom Sonntag nicht Udo Landbauer, sondern den bisherigen Klubobmann Gottfried Waldhäusl in die Landesregierung entsenden. 

Johanna Mikl-Leitner will die absolute Mehrheit der ÖVP in Niederösterreich verteidigen. So ganz sicher, dass ihr das gelingt, wirkt sie allerdings nicht. Die Highlights der Puls-4-Elefantenrunde.

Am Freitag startete ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz in St. Pölten die Intensivphase seines Wahlkampfes. Mit Bier, Würsteln, guter Laune und ohne Inhalte.

Österreichs Ex-Vizekanzler Alois Mock (ÖVP) ist mit 82 Jahren verstorben. Weggefährten und Politiker reagierten tief betroffen.

Wer beerbt Reinhold Mitterlehner als ÖVP-Chef? Neben Außenminister Sebastian Kurz wären Klubobmann Reinhold Lopatka und Innenminister Wolfgang Sobotka mögliche Alternativen. Aber die Zeit drängt.

Der Wiener Bürgermeister hat sich mit seinem Herausforderer Michael Ludwig vorerst geeinigt, der morgige Parteitag wird wohl ruhig verlaufen.

Niemand in Österreich wünscht sich Propaganda-Auftritte von AKP-Politikern. Diese Stimmung macht sich Innenminister Wolfgang Sobotka zunutze, der das Demonstrationsrecht einschränken möchte. Die Reaktionen sind heftig.

Johanna Mikl-Leitner ist die neue Landeschefin der ÖVP Niederösterreich. Sie erhielt 98,5 Prozent der Stimmen - mehr als ihr Vorgänger Erwin Pröll jemals bekam.

Erwin Pröll wusste, wie es geht. Der scheidende Landeshauptmann von Niederösterreich hat seine Nachfolgerin Johanna Mikl-Leitner über viele Jahre aufgebaut und gefördert.

Die ÖVP Niederösterreich hat über die Folge des scheidenden Landeshauptmanns Erwin Pröll entschieden: Johanna Mikl-Leitner soll neue Parteiobfrau werden.

Im aktuellen ORF-Report spricht Finanzminister Hans Jörg Schelling über seine Pläne. Sein neues Arbeitsprogramm sei zu 75 Prozent ohne Ideologiestreit umsetzbar. Bis 2020 sollen 3,8 Milliarden in allen Ressorts eingespart werden. Davon wolle er ein Drittel sofort wieder investieren.

Es ist am Dienstag das Topthema gewesen: Erwin Pröll hat nach zweieinhalb Jahrzehnten seinen Rücktritt angekündigt. Politiker zollten dem niederösterreichischen Landeshauptmann Respekt, manche nahmen den Tag aber auch als Anlass für Kritik. Und im Netz entwickelte sich ein neuer Hashtag: „pröxit“.

Tritt Erwin Pröll bald zurück? Der Niederösterreichische Landeschef könnte in den kommenden Tagen seine Amtsübergabe fixieren - auch über mögliche Nachfolger wird längst spekuliert. Pröll hat für Mittwoch den Parteivorstand zusammen gerufen.

Das Jahr 2016 brachte einige spektakulären Rücktritt mit sich. Desirée Treichl-Stürgkh, Johanna Mikl-Leitner, Werner Faymann und Christian Fuchs – sie alle sagten in diesem Jahr Adieu. Wir blicken zurück.

Bei der SPÖ Wien ist der Kampf um die Nachfolge von Michael Häupl voll entbrannt. Angesichts der Stärke der Freiheitlichen steigt die Nervosität. Doch ein passender Kandidat ist weit und breit nicht zu finden.

Die Anzeige der FPÖ gegen die Flüchtlingspolitik der Regierungsmitglieder ist eingestellt worden. Die Freiheitlichen hatte unter anderem Vorwürfe gegen die damalige Innenministerin Mikl-Leitner und Kanzler Faymann erhoben.

Landeshauptmann Erwin Pröll schließt eine neuerliche Kandidatur bei den niederösterreichischen Landtagswahlen 2018 offenbar nicht mehr aus. Für Johanna Mikl-Leitner, die eigentlich die Erbfolge in Sankt Pölten bald antreten wollte, heißt dies wohl "Bitte warten!".

Die österreichische Regierung will den härteren Kurs in der Flüchtlingskrise fortsetzen. So wird das Parlament voraussichtlich eine Verschärfung des Asylrechts beschließen. Die Grenzkontrollen am Brenner rücken näher.

Ab sofort ist Wolfgang Sobotka neuer Innenminister: Bundespräsident Heinz Fischer hat in angelobt. Im Anschluss findet eine Amtsübergabe mit Johanna Mikl-Leitner statt.

In einer Woche bekommt Österreich einen neuen Präsidenten. PULS4 bat vorab jeden Kandidaten zum Interview. Dieses Mal: ÖVP-Kandidat Andreas Khol.

Das geplante "Grenzmanagement" am Brennerübergang zwischen Österreich und Italien erregt die Gemüter: Rom beschwert sich bei der EU-Kommission und verlangt eine Prüfung, ob die Kontrollen mit dem Schengen-Abkommen vereinbar sind.

Sie war das Gesicht der Wiener Asylwende und eine Verbündete von Horst Seehofer gegen Angela Merkel: Johanna Mikl-Leitner tritt als Österreichs Innenministerin zurück. Wird nun alles anders? Es sieht nicht danach aus.