"Echte Liebe" schlägt "Mia san mia": Borussia Dortmund hat den FC Bayern München aus dem DFB-Pokal geworfen. Den Münchnern haben im Elfmeterschießen die Nerven versagt: Alle vier Schützen haben verschossen. Damit steht der BVB durch einen 3:1-Sieg in München nach Elfmeterschießen im Finale in Berlin.

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FC Bayern München 1 - 3 Borussia Dortmund (nach Elfmeterschießen)

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Elfmeterschießen

  • Neuer schießt Elfmeter an die Latte
  • Neuer hält Elfmeter von Hummels
  • Langerak hält den Elfmeter von Götze
  • Kehl trifft für den BVB
  • Xabi Alonso rutscht weg und schießt über das Tor
  • Gündogan trifft für den BVB
  • Lahm rutscht weg und schießt über das Tor

120.+3. Minute: Auch die Verlängerung geht beim Stand von 1:1 zu Ende, nun geht es also ins Elfmeterschießen. Wir tickern die Schützen natürlich einzeln.

120. Minute: Guardiola hat sich während der Behandlung von Lewandowski fürchterlich aufgeregt. Wenig später war er dann aber wieder ganz zahm zum vierten Offiziellen:

118. Minute: Lewandowski ist zwar zurück auf dem Platz, schleicht aber nur noch benommen auf dem Feld herum. Momentan spielen damit Zehn gegen Zehn.

117. Minute: Was war das denn: Nach einer Flanke steigt Lewandowski am Elfmeterpunkt in die Höhe und kommt mit dem Kopf ran. Doch Langerak stürmt heraus und boxt sowohl den Ball als auch "Lewa" einfach mal weg. Der Stürmer liegt anschließend mehrere Minuten am Boden und muss behandelt werden. Da hätte man auch pfeifen können - obwohl Langerak auch den Ball gespielt hat.

115. Minute: Die Bayern haben in Überzahl noch mehr Ballbesitz. Und kommen schon wieder zu einer Großchance. Nach einer Flanke von Boateng kommt Schweinsteiger am Fünfer erneut mit dem Kopf an den Ball, doch Langerak hält mit einem starken Fußreflex den BVB im Spiel.

107. Minute: Der BVB spielt nur noch mit zehn Mann. Nach einem taktischen Foul kassiert der erst eingewechselte Kampl seine zweite gelbe Karte und muss vom Feld. Das war nicht besonders klug von ihm. Andererseits: Auch Xabi Alonso hätte fast vom Platz gemusst - nach einem ebenso unnötigen Foul an Mchitarjan in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte. Da hat es Schiedsrichter Gagelmann aber bei einer Ermahnung belassen.

106. Minute: Der Ball rollt wieder ...

Halbzeit: Nicht viel passiert in Hälfte eins der Verlängerung - außer dass kurz vor Schluss Benatia noch mit Manuel Neuer zusammengeprallt ist. Der Innenverteidiger sieht noch nicht wieder ganz fit aus. Zur Erinnerung: Guardiola hat sein Wechselkontingent bereits erschöpft.

104. Minute: Der BVB hatte in der Verlängerung noch keine Chance. Das heißt aber nichts, war in der regulären Spielzeit ja auch lange Zeit so.

100. Minute: Wieder ein Standard für den FC Bayern, diesmal ein Freistoß aus halbrechter Position und rund 25 Meter vor dem Tor. Und die Flanke von Xabi Alonso tatsächlich an. Noch überraschender ist allerdings, wie frei Schweinsteiger am zweiten Pfosten an den Ball kommt. Sein Kopfball landet nur knapp über der Latte.

99. Minute: Das war jetzt ein bisschen unheimlich. Marcel Reif hat über fünf Minuten kein Wort gesagt. Dann spricht er in einem Ton als wäre er gerade aus einem kleinen Nickerchen erwacht - und sagt, dass beide Teams ziemlich platt wirken. Du aber auch Marcel...

98. Minute: Auch FCB-Ecke Nummer 13 hat nichts gebracht. Ich weiß, was Pep in den kommenden Wochen trainieren wird ...

94. Minute: Die Bayern drücken, doch zu Chancen sind sie bislang nicht gekommen. Nur zu einer Ecke nach der anderen. Das hier ist gerade Nummer zwölf. Gebracht hat sie nichts.

91. Minute: Der Ball rollt wieder ...

Fazit: Die Münchner sahen 70 Minuten wie die sicheren Sieger aus - und hatten gleich mehrere Chancen auf das 2:0. Zudem wurde ein klares Handspiel von Schmelzer im Strafraum nicht gegeben. Und was kommt dann: Der BVB schießt aus dem Nichts das 1:1 und hat danach selbst gute Chancen auf die Führung. So schön und gleichzeitig unberechenbar ist Fußball, kann man da nur sagen.

90. Minute: Der Schiedsrichter pfeift ab, das Spiel geht damit in die Verlängerung. Die letzte Bayern-Ecke hat nichts mehr gebracht.

89. Minute: Der FC Bayern hat sich langsam wieder gefangen, der Ball kreist wieder rund um den BVB-Strafraum. Dennoch wirken die FCB-Spieler ziemlich müde. Und in der Verlängerung hat Trainer Pep Guardiola keinen Joker mehr in der Hinterhand. Denn neben Robben (für Thiago) und Götze (für Robben) ist auch schon Schweinsteiger (für Müller) ins Spiel gekommen.

84. Minute: Der FC Bayern wackelt jetzt - und wie: Kampl hatte nach großer Verwirrung im Münchner Strafraum das 2:1 auf dem Fuß. Erneut ist Neuer zur Stelle.

80. Minute: Jetzt überschlagen sich die Ereignisse. Erst hat Reus das 2:1 für den BVB auf dem Fuß, doch Neuer hält die Bayern im Spiel. Kurz darauf verletzt sich Arjen Robben - ohne Einwirkung eines Gegners - am Fuß. Nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung muss er schon wieder runter. Für ihn kommt Götze.

75. Minute: Es war tatsächlich der erste halbwegs sehenswerte Angriff des BVB, der zum Ausgleich geführt hat. Das ärgert uns (als Bayern-Fan) gar nicht so sehr - dafür aber, wer daran beteiligt war. Wir versuchen es jetzt einfach mal fehlerfrei: Blaszczykowski hat rund 25 Meter vor dem Tor den Ball, spielt links auf Mchitarjan. Der passt scharf in die Mitte. Aubameyang kommt am zweiten Pfosten an den Ball und drückt ihn über die Linie. Neuer war zwar noch dran, hat den Ball aber erst hinter der Linie gehalten. Lieber hätte ich eine Kombination von Hummels auf Schmelzer und Durm gehabt. Hätte auch halb so lang gedauert, es zu tickern.

74. Minute: Aus dem Nichts fällt das 1:1 für den BVB - aus Bayern-Sicht klingt das nach dem bisherigen Spielverlauf wie ein schlechter Scherz. Aus BVB-Sicht wie die größte Überraschung der Saison. Und für alle, die gerne guten Fußball schauen wie Ironie - weil bei dem Spielstand noch weitere 30 Minuten Verlängerung drohen.

68. Minute: Thiago hat für Robben den Platz verlassen. Der Niederländer rückt in die Spitze neben Lewandowski, Müller spielt nun etwas zurückgezogen. Auch Jürgen Klopp wechselt aus: Für Kagawa kommt Micki-nasiewissenschon-dingsbums auf den Platz.

65. Minute: Jetzt brandet Jubel auf - shalalalala. Warum? Die rechte Hand - oder besser: der linke Fuß - vom "Real Badman" Franck Ribery macht sich bereit. Sie wissen nicht, wen wir meinen? Schauen Sie sich einfach diesen Tweet an:

61. Minute: Wir sind uns gerade nicht sicher, ob wir das richtige Spiel sehen. Also, dass der FC Bayern auf dem Platz steht, ist uns schon klar. Aber wer sind die Männer in schwarz-gelb, die ständig dem Ball hinterherhecheln und ihn - kaum haben sie ihn - sofort wieder den FCB-Spielern hinschieben.

56. Minute: Bevor Müller an den Ball kam, hatte Lewandowski die große Chance auf das 2:0, doch sein Schuss vom Strafraumeck landete nur an der Latte.

55. Minute: Jetzt ist mal richtig Feuer drin. Der Grund: Schmelzer tut das, was kein Spieler machen sollte: Im Strafraum mit der Hand an den Ball gehen. Müller bricht sein Dribbling sofort ab und schreit wie wild erst in Richtung Schiedsrichter, dann zum Linienrichter. Die haben's aber trotzdem nicht gesehen.

51. Minute: Was war das denn? Xabi Alonso in der eigenen Hälfte mit einem haarsträubenden Fehlpass. Der Ball wird direkt zu Reus gespielt, sein Schuss aber zur Ecke abgefälscht. Die bringt dem BVB dann aber auch nichts. Dennoch: solche Nachlässigkeiten im Spielaufbau sollten sich die Münchner nicht zu oft leisten ...

48. Minute: Es geht weiter, wie die erste Halbzeit endete: Der BVB bleibt ungefährlich, der FCB dominiert das Spiel - und hat auch gleich die erste Chance: Weiser umkurvt Schmelzer als wäre der nie Nationalspieler gewesen, dann spielt er Müller am Fünfer frei, doch Langerak lenkt den Schuss mit einem starken Reflex am kurzen Pfosten vorbei.

46. Minute: Der Ball rollt wieder, kein Team hat ausgewechselt.

21:35 Uhr: Gleich beginnt Hälfte zwei. Wie das Spiel bisher läuft, zeigt die Statistik:

Halbzeit: Das war die letzte Aktion in Hälfte eins. Und hier unser Fazit - mit Hilfe der Aussagen von "Sky"-Kommentator Marcel Reif: "Der BVB ist nicht so richtig auf Krawall gebürstet". Und: "Der FC Bayern führt verdient". Also solch tiefgreifenden Analysen kann man wirklich nichts hinzufügen. Außer vielleicht das:

43. Minute: Frech, frech, Herr Lewandowski. Erst trifft er gegen seinen Ex-Verein, dann will er ihn düpieren. Und das ging so: Müler gewinnt einen Zweikampf gegen Hummels, passt sofort auf "Lewa". "Lewa" sieht, dass Langerak zu weit vor dem Tor steht und schießt aus rund 30 Metern sofort ab. Doch der Lupfer geht gut einen Meter am Tor vorbei.

39. Minute: Also, der Marcel gefällt uns heute aber mal wirklich. "Also so richtig auf Krawall gebürstet sind die Dortmunder heute nicht." Stimmen wir dem Reif vollkommen zu.

32. Minute: Die BVB-Fehlerkette vor dem Gegentor hat weit vorne begonnen. Die Dortmunder waren weit aufgerückt, doch dann kam Benatia an den Ball. Seinen langen Pass in die gegnerische Hälfte hat kein Dortmunder verhindert - und so nahm das Unglück seinen Lauf.

29. Minute: Und kaum schreibe ich das, passiert was? Ein Toooooooooooorrrrrrrrrrrr, Toooooooooooorrrrrrrrrrr, Toooooooooooorrrrrrrrrrrr. Nach einem langen Pass läuft Robert Lewandowski verfolgt von Sokratis auf Langerak zu. Der BVB- Keeper kommt raus, Lewandowski lupft. Zunächst springt der Ball noch an den Pfosten. Doch Lewandowski setzt - anders als Sokratis und Langerak - entschlossen nach und schiebt den Ball aus spitzem Winkel an beiden vorbei ins kurze Eck. Mensch, BVB - das hätte man schon besser verteidigen können.

27. Minute: Gerade hab' ich das Spiel noch zum "Spiel des Jahres" ausgerufen - jetzt bin ich schon wieder ernüchtert. Warum? Weil's aussieht wie jedes andere: Der FC Bayern schiebt sich in aller Ruhe den Ball hin und her, der Gegner verteidigt Also in diesem Fall eben der BVB.

24. Minute: Jetzt die erste kleine Möglichkeit für Dortmund. Doch der Schuss von Aubameyang aus rund 20 Metern wird geblockt. Manuel Neuer muss also weiter keinen Schuss halten.

20. Minute: Wieder eine Mini-Chance für den FC Bayern. Doch der Kopfball von Benatia geht rechts am Tor vorbei.

18. Minute: Der Weiser ist momentan aber auch in einer starken Form. Wie schon gegen die Hertha tanzt er sich erneut an mehreren Abwehrspielern vorbei. Doch dann fällt er im Strafraum einfach so hin. Einen Elfmeter gibt es für sowas natürlich nicht. Das würde wahrscheinlich nicht mal Robben anders sehen.

16. Minute: Kein Fußballfest, kein Power-Kick, eher "ein Schachspiel". Da schließen wir uns der Analyse von Reif nun schon zum zweiten Mal an. Der Mann ist heute in Topform.

13. Minute: Das hat Marcel Reif auf "Sky" jetzt aber schön gesagt: "Die Bayern haben den Ball, die Bayern haben die Ecken, die Bayern haben die erste Chance." Naja, Chance würd' ich das jetzt nicht nennen. Der Kopfball von Müller nach der Alonso-Ecke ging ein gutes Stück am BVB-Tor vorbei. War schon eher eine Mini-Möglichkeit.

10. Minute: Alonso lässt sich wie so oft für den Spielaufbau weit zurückfallen. Kagawa geht sofort drauf, wenn der Spanier den Ball hat. Offenbar hofft der BVB auf einen ähnlichen Alonso-Fehler wie gegen Porto im CL-Viertelfinal-Hinspiel.

8. Minute: Die Münchner Fans haben sich heute eine besondere Choreografie ausgedacht - auch wenn Franck Ribery komplett fehlt und Arjen Robben zunächst nur auf der Bank sitzt:

5. Minuten: Chancen gab es bisher noch keine. Die Münchner halten - wie eigentlich immer - den Ball in ihren Reihen, der BVB geht ab der Mittellinie drauf - und setzt auf schnelle Gegenstöße.

2. Minute: Hier zunächst einmal die taktische Aufstellung des FC Bayern. Allein am Spielerbogen kann die FCB-Taktik ja nur in den seltensten Fällen erkannt werden. Es sieht nach einem 3-2-3-2 aus: Neuer - Rafinha, Boateng, Benatia - Lahm, Alonso - Weiser, Thiago, Bernat - Müller, Lewandowski.

1. Minute: Und der Ball rollt im Spiel des Jahres zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund ...

20:30 Uhr: Pep Guardiola und Jürgen Klopp begrüßen sich vor dem Spiel - in dieser Konstellation ist es ihr vorerst letztes Aufeinandertreffen. Abschiedsblumen hat Klopp übrigens nicht bekommen. Er wollte sich ja auch nicht.

20:29 Uhr: Kurz vor dem Anpfiff hat Matthias Sammer über Arjen Robben gesprochen. 60 Minuten sollen drin sein, sagt er. Dennoch sitzt er zunächst auf der Bank.

20:24 Uhr: Fünf Minuten noch - und meine Ticker-Finger freuen sich schon auf das Spiel des Jahres. Für den FCB geht es darum, die Chance auf das Triple zu wahren, für den BVB um die letzte Titelchance. Wir sind uns in der Redaktion übrigens einig: Am Ende wird ein knapper Sieg für den FC Bayern stehen. Wahrscheinlich ähnlich knapp wie im CL-Finale 2013. Zur Erinnerung hier nochmal die Szenen des Spiels.

20:14 Uhr: In 15 Minuten beginnt das DFB-Pokal-Halbfinale zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund. Wir erwarten ein heiß umkämpftes Spiel - bei leider ziemlich kühlem Wetter in München:

19:45 Uhr: Also wäre, und ich betone noch einmal wäre, Arjen Robben nicht wochenlang ausgefallen, hätten wir bestimmt diese Headline gewählt:

19:35 Uhr: Und hier die Bank des BVB.

19:30 Uhr: Auch die Aufstellung vom BVB ist mittlerweile bekannt: Langerak - Durm, Sokratis, Hummels, Schmelzer - Kuba, Bender, Gündogan - Kagawa, Reus - Aubameyang

Endlich wieder ein deutscher "Clasico", in dem es richtig um was geht: Im DFB-Pokal empfängt der frisch gekürte deutsche Meister FC Bayern München Borussia Dortmund. Wer gewinnt, steht im DFB-Pokal-Finale in Berlin. Grund genug, die beiden Teams einem Check zu unterziehen. Die Frage aller Fragen: Wer ist eigentlich geiler - der FCB oder der BVB?

19:28 Uhr: Arjen Robben spielt also nicht von Beginn an. Dafür sitzt er aber auf der Bank und könnte als Joker ins Spiel kommen.

19:24 Uhr: Die Aufstellung des FC Bayern München ist da. Und so will der amtierende Pokalsieger spielen: Neuer - Rafinha, Benatia, Boateng, Bernat - Weiser, Lahm, Alonso, Thiago - Müller, Lewandowski

17:57 Uhr: Der Kollege Christian Aichner, der sich bald um den Ticker kümmern darf, hat Bayern und Dortmund dem ultimativen Aichner-Check unterzogen. Unterteilt nach überhaupt gar nicht sportlichen Kategorien. Und dass er aus München kommt, merkt man auch nur ein kleines bisschen. Ich hoffe, er zeigt beim Ticker mehr Überparteilichkeit.

17:52 Uhr: Schiedsrichter der Partie ist Peter Gagelmann. Falls Sie so etwas interessiert.

17:20 Uhr: Pep Guardiola kann zwar nicht ganz aus dem Vollen schöpfen, aber immerhin konnten Juan Bernat und Rafinha - und nicht zu vergessen Arjen Robben - am Abschlusstraining teilnehmen. Auch bei Javi Martinez reicht es immerhin für "wenige Minuten". Das wird eine harte Kiste für den BVB.

16:30 Uhr: Manuel Neuer kann heute zur Abwechslung mal wieder einen Rekord knacken. Sollte der Torwart des FCB ins DFB-Pokal-Finale einziehen, wäre das das fünfte Mal in Folge (viermal mit den Bayern, einmal mit dem FC Schalke 04). Das hat noch kein Fußballer vor ihm geschafft. Verrückt dieser Neuer.

15:29 Uhr: Borussia Dortmund hat seine letzte Trainingseinheit auf dem Gelände des TSV 1860 München absolviert. Auf dem Gelände des FCB-Erzfeinds Nr. 1 scheint FCB-Erzfeind Nr. 2 wohl zu fühlen. Aber ob das auch Glück bringt? Immerhin dümpeln die "Löwen" in den Niederungen der zweiten Liga umher.

14:14 Uhr: So sieht die Statistik übrigens aus Dortmund-Sicht aus: ausgeglichen.

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Was, die waren bei den Bayern?

Wer sich beim FC Bayern durchsetzt, hat die Chance auf eine große Karriere. Doch nicht jeder Spieler hat diese Chance in der Vergangenheit genutzt. Wir zeigen Ihnen die vergessenen Stars des Rekordmeisters.

13:30 Uhr: Pep oder Klopp? Bundesliga oder Premier League? Thomas Müller oder Werauchimmer? Popstar Robbie Williams stellt sich den wirklich wichtigen Fragen des Lebens. Und ich muss zugeben: Der Mann hat Ahnung von Fußball.

13:04 Uhr: Der FC Bayern hat angeschwitzt und es deutet vieles darauf hin, dass Robben vielleicht doch auf dem Platz stehen könnte. Immerhin ist er heiß.

12:40 Uhr: Mit Kloppos letzten Auftritt als BVB-Trainer gegen den FC Bayern geht eine Ära aus unterhaltsamen und spannenden Spielen zu Ende. Und noch einer wird fehlen: Sebastian Kehl beendet nach der Saison seine aktive Karriere. Das BVB-Urgestein ist sich jedoch sicher, dass Dortmund in der Lage ist sich wieder neu zu erfinden: "Klopp wird diesem Klopp selbstverständlich fehlen. Aber der BVB ist so groß, dass es auch eine Zeit nach Jürgen Klopp geben wird. Sich neu aufzustellen kann auch Chancen beinhalten. Ich mache mir keine Sorgen um den BVB", sagte der der "Sportbild".

11:47 Uhr: Der zuletzt arg gescholtene Dante will sich von all der Kritik nicht unterkriegen lassen. Im Interview mit "sport1.de" lobt der Brasilianer vor allem seinen Trainer Pep Guardiola: "Er hat mir Kraft gegeben, er hat gesehen, dass es für mich nicht einfach war. Der Trainer hat mir sehr geholfen, wir haben darüber (den Fehler gegen Porto, Anm. d. Red.) gesprochen. Er weiß, dass er sich auf mich verlassen kann. So ist Fußball, manchmal passieren diese Fehler. Du musst aber immer für das Kollektiv kämpfen und positiv bleiben." Starke Worte.

11:30 Uhr: Der FC Bayern packt vor dem Spiel gegen den BVB die richtig fiesen Statistiken aus. Wenn man nur lang genug sucht, sieht eben jede Statistik bedrohlich aus.

11:10 Uhr: Und noch eine richtig überraschende Meldung: Jürgen Klopp will den FC Bayern schlagen - wann, ist ihm "Wurst". Verrückt.

Arjen Robben doch nicht fit

11:00 Uhr: Was haben sich die Bayern-Fans gestern gefreut: Dortmund-Schreck Arjen Robben fit für das Spiel gegen Dortmund! Dann kann ja nichts mehr schiefgehen. So hundertprozentig sicher ist Robbens Einsatz allerdings noch nicht. "Ich muss auch Dienstag noch mal testen. Es wird eine ganz kurzfristige Entscheidung", sagte der niederländische Fußball-Nationalspieler der "Bild"-Zeitung. Auf die Frage, wie hoch er die Wahrscheinlichkeit einschätze, fünf Wochen nach seinem Bauchmuskelriss in der Startelf zu stehen, antwortete Robben: "Ich kann es wirklich nicht sagen." Aber ich wollte hier nicht die Euphorie dämpfen.

10:45 Uhr: Ein herzliches Grüßgott zum Liveticker des DFB-Pokal-Halbfinales zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund. Mein Name ist Sabrina Kammerer und ich darf Sie den ganzen Tag über mit den interessantestes, wichtigsten und nebensächlichsten Informationen zu diesem Spitzenspiel der Spitzenspiele versorgen, bevor gegen Abend mein Kollege Christian Aichner in die Tasten hauen und ich ins Stadion abhauen darf.